PSG-Star Ousmane Dembélé ist zum ersten Mal Fifa-Weltfußballer.
Der Franzose setzte sich bei der Wahl gegen seinen Landsmann Kylian Mbappé (Real Madrid) und den Spanier Lamine Yamal durch.
Für den Franzosen ist es nach dem Ballon-d’Or-Gewinn der zweite große Titel.
An der Wahl waren Nationaltrainer, Auswahlkapitäne, Journalisten und Fans über die offizielle Fifa-Homepage beteiligt.
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Bei der Stimmabgabe überraschen aber die deutschen Stimmen. Bundestrainer Julian Nagelsmann und Kapitän Joshua Kimmich setzten nicht auf Dembélé – sie hatten den späteren Weltfußballer nicht an erster Stelle.
Kimmich gab seine fünf Punkte an PSG-Mittelfeldspieler Vitinha, setzte Bayern-Star Harry Kane auf Platz zwei und Barça-Profi Pedri auf Rang drei.
Auch der Bundestrainer Nagelsmann sah in Vitinha den herausragenden Spieler des Jahres. Er wählte Dembélé immerhin auf den zweiten Rang, vor Harry Kane.

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England-Nationaltrainer Thomas Tuchel setzte wenig überraschend Kane auf den ersten Rang. Dahinter folgten Chelsea-Profi Cole Palmer und Dembélé.
Diese Abweichung fällt im internationalen Vergleich sofort auf.
In Brasilien wählten sowohl Kapitän Marquinhos als auch Trainer Carlo Ancelotti Dembélé auf Platz 1. Frankreichs Trainer Didier Deschamps stellte ihn wenig überraschend ebenfalls an die Spitze.
Auch Argentinien zeigte deutliche Unterstützung:[–> Lionel Messi setzte seinen ehemaligen Teamkollegen auf Platz 1, während Trainer Lionel Scaloni Mbappé vorn sah, aber ebenfalls Dembélé in seiner Top 3 führte.

