Beim Fußball-Talk „Sky90“ sprach Veh Klartext: „Grundsätzlich müssen die Bayern aufpassen. Wenn sie mit den Gehältern so weitermachen, ist irgendwann mal Ende. Ich weiß gar nicht, wie man das einnehmen soll, was man da ausgibt.“
Armin Veh: Diese Gefahr sieht er bei den Bayern-Gehältern
Hintergrund: Die Bayern haben sich mit Mega-Gehältern längst in eine Dimension vorgearbeitet, die selbst in England nicht viel höher ist. Jamal Musiala (22) verdient nach seiner Vertragsverlängerung satte 25 Millionen Euro pro Jahr – genau wie Harry Kane (31).
Und auch Joshua Kimmich (30), dessen Zukunft in München ungewiss ist, bewegt sich in diesen Sphären. Der DFB-Kapitän soll ein Angebot über 20 bis 22 Millionen Euro vorliegen gehabt haben. Doch Bayern hat dieses kürzlich zurückgezogen.
„Es sind auch ein paar Spieler dabei, die sie gerne abgegeben hätten, für die sie aber keine Abnehmer gefunden haben“, warnt der Ex-Meistertrainer. Zum Beispiel: Leon Goretzka (30), Kingsley Coman (28) oder Serge Gnabry (29) – alle immer wieder auf der Verkaufsliste, doch keiner ging.
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Für Veh ist klar: „Die Bayern müssen Konsequenzen ziehen. Sonst wird das nicht mehr bezahlbar.“ Bleibt Kimmich, könnte das Bayern teuer zu stehen kommen. Verlässt er den Klub, wäre das zwar ein sportlicher Rückschlag – doch finanziell vielleicht ein notwendiger.
Für Veh steht fest: Der FC Bayern muss umdenken – sonst wird das Gehaltsmodell zur eigenen Falle.

