Vierter Sieg in Folge in der Basketball-Bundesliga für Alba: Mit Neuzugang Alex O‘Connell gewinnen die Berliner 88:80 gegen den MBC.

Völlig gaga!: Fans eskalieren nach DIESER Szene

Quelle: BILD

Nach 13 Minuten 48 Sekunden das Debüt des neuen Hoffnungsträgers Alex O‘Connell (26). Und nur 33 Sekunden später seine erste Aktion: blitzsauberer Pass auf Justin Bean – Dunk zum 29:33.

Erstaunlich: Obwohl der US-Amerikaner gerade mal zwei Trainingseinheiten mit dem Team absolviert hat, läuft schon sehr viel über den Shooting Guard – auch wenn noch nicht alles reinfällt. Doch nach 17 Minuten seine ersten Punkte zum 35:37 nach Hermannsson-Pass.

Was auffällt: O‘Connell hat die Defensive von Coach Pedro Calles bereits verinnerlicht. Ist oft und schnell am richtigen Platz, lässt dem Gegner wenig Raum. Insgesamt spielt der US-Amerikaner 7 Minuten 17 Sekunden bei seinem Debüt (2 Punkte, 1 Assist, 1 Rebound).

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„Es fühlte sich gut an, wieder auf dem Court zu sein“, Alex O‘Connell erleichtert nach dem Spiel. „Mein letztes Spiel ist so lange her, ich glaube, das war im März. Wir werden ein fantastisches Jahr und viel Erfolg haben.“

Doch Mann des Tages beim letztlich ungefährdeten Sieg ist Point Guard Martin Hermannsson: Tolle Spielübersicht, gute Spiel-Entscheidungen und wie immer wahnsinnig gute Pässe. Und mit seinem Dreier zum 71:64 zu Beginn des letzten Viertels steht schon früh ein Double-Double in seiner Statistik.

Foto: BILD

Und mit seinem Dreier zum 84:73 macht er drei Minuten vor Schluss den Deckel drauf. Am Ende stehen 19 Punkte und zehn Assists in seiner Statistik.

„Sechster Sieg in Folge, ein großartiger Erfolg gegen das Top-Team der Liga“, freute sich Hermannsson nach dem Sieg. „Auch wenn wir am Anfang nicht richtig reinkamen. Aber wir hatten die Tiefe und kamen dann ins Rollen. Das sind die Siege, die wir letztes Jahr nicht geholt haben.“

Beste Spieler: Hermannsson (18 Punkte), Justin Bean (16 Punkte), Khyri Thomas (MBC/ 18 Punkte).

Ludwigsburg – Oldenburg 65:59

Ende Kiste zwischen Ludwigsburg und Oldenburg. Und zwischen den Zwillingen Brandon (Ludwigsburg) und Nicholas Tischler. Am Ende hatte Brandon (6 Punkte, 3 Rebounds) mit seinen Ludwigsburgern knapp die Nase gegenüber Nicholas (10 Punkte, 3 Rebounds) vorn.

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