Der FC Barcelona würde gerne mit Frenkie de Jong (28) verlängern. Und auch der Niederländer möchte seine Zukunft bei den Katalanen verbringen. Das Wichtigste scheint geklärt, doch eine Unterschrift gab es bislang nicht. Stattdessen liegen die Vertragsverhandlungen aktuell sogar auf Eis. Der Grund ist kurios.

Wie die „Marca“ berichtet, liegt das Problem darin, dass sich de Jong noch nicht offiziell von seinem langjährigen Berater Ali Dursun getrennt hat. De Jong habe sich zwar schon vor Monaten grundsätzlich mit Barça geeinigt, trotzdem müsse er erst einen neuen Vertreter benennen, bevor die formellen Verhandlungen beginnen können. Sein aktueller Vertrag läuft nur noch bis 2026.

Dursun soll den Trennungsprozess bereits seit Monaten erschweren, weshalb Spieler und Verein in ihren Verhandlungen nicht weiterkommen. Der Berater hatte in der Vergangenheit Barça immer wieder für ihren Umgang mit de Jong kritisiert. Die Katalanen hatten ihn immer mal wieder auf ihre Streichliste gesetzt, obwohl de Jong öffentlich den Wunsch geäußert hatte, zu bleiben.

Dies soll nun aber längst vergessen sein. Vor allem, weil der Plan von Sportdirektor Deco (47) nun beinhaltet, mit wichtigen Schlüsselspielern zu verlängern. Dazu gehört auch de Jong.

Hängt also wohl alles nur noch vom neuen Berater ab. Der soll zumindest schon gefunden sein. Der „Marca“ zufolge wird Barças Mittelfeld-Star in Zukunft von Star-Berater Pini Zahavi (82) vertreten.

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Quelle: BILD / Instagram@snoopdogg

De Jong wäre bei der Zahavi-Agentur in namhafter Gesellschaft. Diese betreut u.a. Leroy Sané (29/diesen Sommer von Bayern zu Galatasaray), Jonathan Tah (29/von Leverkusen zu Bayern), Christopher Nkunku (27/Chelsea) und Robert Lewandowski (36/FC Barcelona).

De Jong gehört bei Barça zu den Top-Verdienern

Barcelona hofft währenddessen, die Vertragsverlängerung ohne eine Gehaltserhöhung über die Bühne bringen zu können, da de Jong sowieso schon zu den Top-Verdienern im Verein zählt.

Sein derzeitiger Vertrag umfasst ein Bruttogehalt von 22 Mio. Euro für die nächste Saison – 19 Mio. Euro stammen aus einem früheren Vertrag plus eine Treueprämie von 3 Mio. Euro, die je nach Leistung noch steigen kann. Die Stundung eines Teils dieses Betrags würde den finanziell schwer angeschlagenen Katalanen bei einer Verlängerung sicherlich helfen.

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