Ärger bei einem Spieler der Katalanen!

Pablo Torre (22), offensiver Mittelfeldspieler des FC Barcelona, hat öffentlich Kritik an Trainer Hansi Flick (60) geäußert. Der junge Spanier kam in der abgelaufenen Spielzeit nur selten zum Einsatz – und geht deshalb jetzt auf den Coach los.

Im Interview mit der spanischen Zeitung „Sport“ sagte Torre: „Ich denke, ich hätte viel mehr Minuten spielen können und denke, ich habe sie mir verdient. Die Konkurrenz war groß und es war schwierig, ins Spiel zu kommen, aber ich denke, dass er auch in dieser Hinsicht nicht fair zu mir war. Das habe ich ihm auch in einem Gespräch gesagt.“

Pablo Torre (22/r.) hat einen aktuellen Marktwert von 7,5 Millionen Euro (transfermarkt.de)

Foto: picture alliance / NurPhoto

Torre, der in 14 Pflichtspielen vier Tore erzielte und drei weitere vorbereitete, durfte nur fünfmal von Anfang an ran. Für den 15-fachen U21-Nationalspieler Spaniens zu wenig. „Ich denke, ich war nicht fehl am Platz, als ich auf dem Spielfeld stand. Das sind Dinge, die der Trainer entscheidet. Es stimmt, dass es keine Verletzungen gab und deshalb ist es auch sehr schwierig für ihn, zu entscheiden. Ich respektiere seine Entscheidungen, aber oft habe ich sie nicht verstanden.“

Trotzdem zieht Torre auch positive Schlüsse. „Es stimmt, dass ich nicht alle Minuten hatte, die ich gerne gehabt hätte, aber schließlich habe ich drei Jahre lang in Mannschaften mit maximaler Konkurrenz gespielt und es war sehr schwierig, dort hineinzukommen. Ich denke, wenn ich gespielt habe, war ich sehr gut. Ich hätte in all den Jahren viel mehr verdient. So ist der Fußball. Ich habe mich zu einem viel besseren Fußballer entwickelt. Wenn man mit Spitzenspielern trainiert, wird man immer besser.“

Um keine Interviews geben zu müssen: Durch welchen Raum sich Sané aus dem Stadion schleicht

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Quelle: BILD

Der Techniker wurde 2022 für sechs Millionen Euro von Racing Santander verpflichtet. Nach einer einjährigen Leihe zum FC Girona kehrte er im vergangenen Sommer zu den Katalanen zurück. Bei Barça steht er noch bis 2026 unter Vertrag – doch seine Zukunft ist offen.

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