Erst einmal kein Ausweg in Sicht …
Joshua Zirkzee darf Manchester United im Winter angeblich nicht verlassen – obwohl er kaum spielt und längst mit einem Wechsel liebäugelt.
Wie die britische Zeitung „i Paper“ berichtet, hat Premier-League-Rivale West Ham beim früheren Bayern-Stürmer angeklopft. Denn bei den „Hammers“ herrscht Sturm-Alarm. Stamm-Stürmer Callum Wilson konnte bislang erst einen Treffer verbuchen, DFB-Star Niclas Füllkrug noch gar keinen. Insgesamt hat der Klub erst sechs Tore in der Liga erzielt.
Offensiv-Antrieb wird also dringend gebraucht. Dem Bericht zufolge hofft West Ham auf eine Leihe im Winter. Doch United soll den Bemühungen den Riegel vorgeschoben haben!
Grund: Trainer Ruben Amorim will seinen Kader über den Winter hinaus zusammenhalten – selbst Spieler mit Reservistenrolle sollen bleiben. Die Bosse sollen dem Wunsch des Portugiesen zugestimmt haben.
Zirkzee bei United nur Bankdrücker
Dabei bekommt Zirkzee unter Amorim momentan kaum eine Chance. Seit den rund 225 Millionen Euro teuren Sommertransfers von Benjamin Sesko, Matheus Cunha und Bryan Mbeumo hat der Niederländer deutlich an Spielzeit einbüßen müssen.
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Gerade einmal 82 Einsatzminuten in dieser Saison, kein Tor – viel zu wenig für einen Stürmer, der nach seiner starken Entwicklung beim FC Bologna als eines der spannendsten Offensiv-Talente Europas galt. Zirkzee kam erst im Sommer 2024 für 42,5 Mio. Euro aus Italien, sein Vertrag bei den „Red Devils“ läuft bis 2029.
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Zirkzee befürchtet nun, wegen seiner Reservistenrolle auch bei der niederländischen Nationalmannschaft außen vor zu bleiben. Für die kommenden WM-Qualifikationsspiele wurde er erneut nicht von Bondscoach Ronald Koeman nominiert.
Wie „Daily Mail“ berichtet, soll Zirkzee deshalb zunehmend unzufrieden sein und einen Wechsel begrüßen. Interessenten gäbe es einige. Neben West Ham sollen auch die AS Rom und Como 1907 ein Auge auf den Niederländer geworfen haben.
Ein baldiger Wechsel scheint aber vorerst vom Tisch.


