Die einen Fans beginnen bei diesen Sätzen zu träumen, anderen graut es vor diesem Gedanken.

Im Gespräch mit TV3 sprach Barça-Präsident Joan Laporta (62) jetzt über eine mögliche Verpflichtung von Erling Haaland (24). Der Stürmer spielt seit 2022 bei Manchester City, hat noch einen Vertrag bis 2034 (ZWEITAUSENDVIERUNDDREISSIG). Um ihn vorher zu bekommen, wäre eine extreme Ablöse nötig. Wäre der FC Barcelona in der Lage, ihn dennoch zu verpflichten?

Laporta: „Nichts ist unmöglich.“

Aber: „Wir denken momentan nicht darüber nach. Und er hat ja auch gerade erst einen neuen Vertrag unterschrieben.“ Die Verlängerung bis 2034 unterzeichnete der Norweger erst im vergangenen Januar. Laut „The Athletic“ soll Haaland dabei 630.000 Euro pro Woche verdienen.

Erling Haaland

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In einer offiziellen Klub-Mitteilung erklärte Haaland im Winter: „Manchester City ist ein besonderer Verein mit fantastischen Menschen und großartigen Fans, und es ist die Art von Umfeld, die das Beste aus jedem herausholt.“ Klingt eigentlich nicht nach einem schnellen Abgang.

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Quelle: BILD/ Instagram @taia_belloli

Hinzu kommt: Mit Robert Lewandowski (36) sind sie vorn stark besetzt. Der Pole machte in dieser Saison in 51 Pflichtspielen 40 Tore für den Klub (Haaland erzielte in 43 Partien 30 Treffer). Sein Vertrag läuft allerdings im Sommer 2026 aus. Also beschäftigt sich Barcelona doch mit Haaland?

Laporta über Zugänge: „Es wird Bewegung geben. Jede Saison beginnt bei null und unsere Rivalen verstärken sich, weil sie gesehen haben, dass unsere Mannschaft besser ist. Wir werden alle Vertragsverlängerungen abwickeln und uns dann um Neuverpflichtungen kümmern. Wenn man wettbewerbsfähig sein will, muss man verpflichten. Man will alle Bereiche verbessern.“

Woher der Klub das Geld für teure Transfers nähme, ist unklar. Vor knapp einem Jahr lagen die Schulden bei rund 1,35 Milliarden Euro…

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