Offenbar gibt es bei City ein Umdenken.

Der Klub um Trainer Pep Guardiola (54) soll sich ernsthaft mit dem Gedanken beschäftigen, den eigentlich schon kaltgestellten Jack Grealish über den Sommer hinaus zu behalten, berichtet „talkSPORT“.

Grealish fristet diese Saison ein frustrierendes Dasein als Bankdrücker bei Manchester City. Zwar kam er auf 31 Einsätze (drei Tore, fünf Vorlagen), aber in den vergangenen Monaten kam er in Premier League nur sehr begrenzt zum Einsatz.

In den letzten 16 Ligaspielen von Man City war Grealish nur in sechs dabei. Nur ein Einsatz dauerte länger als eine halbe Stunde. Ein Wechsel schien unausweichlich. Doch laut des Berichts steigen seine Chancen wieder, bei den „Skyblues“ zu bleiben!

Was für einen Verbleib spricht: City soll entschieden haben, dass Grealish nicht verliehen wird, sobald das Transferfenster öffnet. Guardiola will den Kader nicht durch eine vorübergehende Abwesenheit schwächen, heißt es.

Und: Auch ein permanenter Abschied könnte vom Tisch sein, da City „weiß, dass sie die riesige Ablösesumme von knapp 120 Mio. Euro nicht wieder hereinholen könnten“.

Grealish werde als „einen der erfahrenen Köpfe in der Kabine“ betrachtet, der mit seiner Erfahrung umso wichtiger wäre, da andere erfahrene Stars wie Kevin De Bruyne und Kyle Walker im Sommer weg sind.

ManCity-Star: Foden zu Bayern? Das ist wirklich dran!

Quelle: BILD

Die Vereinsführung soll aktuell intern diskutieren, ob Grealish bis zum Ende seines Vertrags, der bis Juni 2027 läuft, bleiben soll.

Guardiola hat Grealish diese Saison bereits als zentralen Spielmacher getestet. Er könnte dort regelmäßig spielen, wenn City seine Top-Transferzeile als Nachfolger von De Bruyne verpasst.

Nach den neuesten Entwicklungen könnte auch die knallharte Reduzierung der Grealish-Ablöse vom Tisch sein: So hatte „Caught Offside“ berichtet, dass City sich ab einer Summe von 38 Mio. Euro Offerten für den 29-Jährigen anhören würde.

Das wäre ein Verlust von fast 80 (!) Mio. Euro.

ttn-36