Er hält es nicht mit seinem Landsmann.
Carlos Alcaraz hat mit einer Antwort für Aufsehen gesorgt, die man so nicht unbedingt erwartet hätte. In einem Interview mit „AS TV“ wurde der Spanier gefragt, wer aus seiner Sicht die beste Vorhand in der Geschichte der ATP-Tour hatte – und entschied sich nicht für Rafael Nadal, sondern für Juan Martin del Potro!
Alcaraz: „Del Potro hat die beste Vorhand“
Nadals Topspin gilt als Markenzeichen und wurde oft als die gefährlichste Vorhand der Tour beschrieben. Doch Alcaraz entschied sich anders: „Ich finde, del Potro hatte die beste Vorhand.“
Gefürchtet: die Vorhand von Rafael Nadal (heute 39)
Der Argentinier, US-Open-Sieger von 2009, galt als einer der gefährlichsten Spieler auf der Tour, ehe Verletzungen seine Karriere ausbremsten.
Alcaraz sollte im Interview seinen perfekten Tennisspieler zusammenstellen – er wählte diese Bausteine:
Beste Rückhand: [–>Jannik Sinner
Bestes Netzspiel:[–> Roger Federer
Shot Selection: [–>Novak Djokovic
Beinarbeit: [–>Carlos Alcaraz selbst
Mentale Stärke: [–>Rafael Nadal
Taktik: [–>Nadal und Djokovic
Auch wenn er Nadal nicht die beste Vorhand zugesteht – bei der mentalen Stärke sieht Alcaraz den 22-fachen Grand-Slam-Sieger ganz vorn.
Ist das die Fashionweek?: Schräger Mode-Auftritt DIESER Nationalspieler
Schon im vergangenen Jahr, beim Six Kings Slam, wurde Alcaraz auf den Vergleich zwischen seiner Vorhand und der von Nadal angesprochen. Damals sagte er: „Ich stehe am Anfang meiner Karriere, also muss ich im Moment Rafas Vorhand nehmen. Aber ich bin auch sehr zufrieden mit meiner Vorhand – mal sehen, wer am Ende die bessere hatte.“


