Neue Kritik am Umgang mit Marc-André ter Stegen (33).

Seit Wochen wird über die Zukunft unseres Nationaltorwarts beim FC Barcelona diskutiert. Obwohl er noch einen Vertrag bis 2028 hat, scheint seine Barça-Zeit abgelaufen. Für Roman Weidenfeller (44) unverständlich.

Weltmeister kritisiert Umgang mit ter Stegen

Der Fußball-Weltmeister von 2014 gegenüber „Sky“: „Ich kann nicht verstehen, dass man die Nummer 1 vom FC Barcelona, Marc-André ter Stegen, der über viele Jahre seine Leistung gezeigt hat, der auch Mannschaftskapitän ist und nur durch eine Verletzung mal hinten ansteht, dass man ihn so unter Druck setzt.“

Aber: „Ich kenne die Gründe nicht, warum das der Fall ist.“

2014 wechselte ter Stegen für eine Ablöse in Höhe von 12 Millionen Euro von Borussia Mönchengladbach zu Barça. Im September 2024 verletzte sich der Keeper schwer, fiel wegen eines Patellasehnenrisses sieben Monate aus. Ende April gab er sein Comeback. Fraglich aber, ob noch weitere Spiele hinzukommen.

Roman Weidenfeller beendete 2018 seine Karriere, ist aktuell als Klubrepräsentant des BVB tätig

Foto: Robert Gongoll

Ex-Nationalspieler Mario Basler (56/30 Länderspiele für Deutschland) bei „Sport1“: „Das ist die heutige Zeit. Wenn du verletzt bist, nicht mehr gebraucht wirst, wirst du weggeschmissen wie ein Müllsack.“

Seine Theorie: „Vielleicht verdient er zu viel Geld in Barcelona, man muss Gehalt vielleicht einsparen, um den einen oder anderen Transfer zu ermöglichen. Die wollen ihn nicht mehr, er wird keine Chance mehr haben.“

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Quelle: BILD

Ex-Torwart Weidenfeller sieht dabei Vorteile bei ter Stegen: „Er ist 33 Jahre alt, im besten Torwart-Alter, hat enorm viel Erfahrung, kommt jetzt gestärkt aus einer Verletzung wieder heraus. Natürlich braucht er Spielpraxis, nicht nur für Barcelona, sondern auch für die deutsche Nationalmannschaft.“ Ob er die in Barcelona noch bekommt?

Der Klub schnappte sich jetzt Joan García (24) von Espanyol Barcelona für 25 Mio. Euro. Ihm soll die Zukunft im Barça-Tor gehören.

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