Barças Bankdrücker Ansu Fati war schon fast weg – der Wechsel vom FC Barcelona zur AS Monaco galt als so gut wie fix. Doch jetzt kommen Zweifel auf. Der Deal gerät ins Wanken.
Wie die spanische „Diario Sport“ berichtet, gibt es nach wie vor keine Einigung zwischen den drei Parteien – Barça, Monaco und dem Spieler. Und das, obwohl zuletzt von einer baldigen Finalisierung die Rede war.
Bei Monaco wächst der Frust: Trainer Adi Hütter will seinen Kader so früh wie möglich verstärken – und hat den Klubverantwortlichen laut des Berichts bereits ein Ultimatum gesetzt. Er fordert klare Entscheidungen in den kommenden Tagen, um mit einem fertigen Kader in die Saisonvorbereitung starten zu können. Stichtag: 28. Juni.
Fati selbst soll dem Wechsel bereits zugestimmt haben. Doch es hakt noch an zwei Punkten: Eine mögliche Kaufoption für Monaco und die Verteilung seines Gehalts sind weiter offen. Monaco würde am liebsten ein Leihjahr aushandeln, Barça hingegen verkaufen – und rund 15 Mio. für den Spieler einstreichen.
Für den 22-Jährigen ist der Transfer wichtig – bei Barcelona hat er kaum noch Perspektive. Und auch der Klub will dringend Gehaltsposten abbauen, um finanzielle Spielräume für Neuzugänge zu schaffen. So sind sich der Klub und Bayern-Kandidat Nico Williams (22) bereits einig bei einem Wechsel – und der soll nicht noch an finanziellen Problemen scheitern …
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Die Uhr tickt – und sollte es keine Einigung geben, will Monaco sich in rund einer Woche nach Alternativen umsehen. Fati steht somit erneut vor einer ungewissen Zukunft.
Einst galt Fati als kommender Superstar, doch schwere Verletzungen warfen den Flügelspieler immer wieder zurück. Dann begann das Leih-Leid für Fati: Beim England-Klub Brighton & Hove Albion fasste er nie Fuß. Zurück bei Barça kam er unter Trainer Hansi Flick (60) nie mehr über eine Reservistenrolle hinaus.

