Sie ist erfolgreich und millionenfach gefeiert – doch jetzt muss Paige Spiranac (32) ihre Fans warnen!

Die Golf-Influencerin, die auf Instagram, TikTok und Co. Millionen Menschen begeistert, ist aktuell Opfer einer Betrugsmasche.

Auf der Social-Media-Plattform Telegram tauchen vermehrt Fake-Accounts auf, die sich als Spiranac, als Familienmitglied oder angeblicher Mitarbeiter ausgeben. Die Betrüger schreiben Fans an – oft mit persönlichen Nachrichten, manchmal sogar mit Geldforderungen.

Jetzt meldete sich Spiranac persönlich zu Wort – auf der Plattform X (früher Twitter): „ICH HABE KEIN TELEGRAM! Bitte hört auf, mit Leuten zu schreiben, die behaupten, ich zu sein, ein Familienmitglied oder jemand aus meinem Team. Danke!“

Ihre Community nahm die Warnung mit Humor.

Ein Follower scherzte: „Also den Abschlagtermin absagen, den wir ausgemacht hatten? Spaß!“

Ein anderer schrieb: „Du brauchst also kein Geld für neue Golfschläger? Ich habe dir schon was geschickt …“

„Warte mal … willst du sagen, dass die fünf Paige Spiranacs, die mir folgen, nicht du bist???“, fragte ein weiterer Fan.

Die Masche mit Fake-Accounts ist nicht neu – aber gefährlich. Immer wieder nutzen Kriminelle prominente Namen, um Vertrauen zu erschleichen und Fans in die Falle zu locken.

Die US-Amerikanerin hat sich in den sozialen Medien eine riesige Fan-Gemeinde aufgebaut

Foto: paige.renee/Instagram

Telegram selbst ist eine der größten Messenger-Plattformen weltweit. Gegründet 2013 von den Brüdern Pavel und Nikolai Durov, punktet der Dienst besonders mit seinem Fokus auf Datenschutz. Genau das macht ihn aber auch anfällig für Missbrauch: Die anonyme Nutzung zieht auch Betrüger an.

Spiranac ist kein Einzelfall. Immer wieder tauchen Fake-Profile von Prominenten auf Telegram auf – oft mit professionell wirkenden Bildern und falschen Versprechungen.

Ihre Botschaft an die Fans ist deutlich: Augen auf bei Social Media! Wer unsicher ist, ob er wirklich mit dem echten Star schreibt, sollte lieber nachprüfen – oder im Zweifel gar nicht reagieren.

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Quelle: BILD

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