Der Argentinier, heute Nationaltrainer der USA und mit Blick auf die Heim-WM 2026 im Einsatz, macht keinen Hehl daraus, dass seine Gedanken längst wieder in Richtung Europa schweifen. Schon zu Zeiten von Zinedine Zidane galt er als Kandidat für Madrid, damals blockte jedoch Tottenham einen Wechsel. Auch wenn Xabi Alonso noch nicht lange bei den Königlichen ist – Pochettino bringt sich in Position!
Aktueller Trainer der Amerikaner: US-Trainer Mauricio Pochettino (53)
Pochettino über Real-Job: „Nie zu spät“
Im Gespräch mit dem Podcast „El Cafelito“ erklärte Pochettino auf die Frage nach deinem Trainerjob bei Real: „Es ist nie zu spät, wenn das Glück auf meiner Seite ist.“
Bayern-Star sooo gut: Die schönsten Bundesliga-Tore von Kimmich
Um sein Profil bei Real zusätzlich zu schärfen, stichelte er gegen Barça: „Die Leute sagen, Barça sei mehr als ein Klub. Was soll das heißen? Dass bestimmte Ideen in Kinder eingepflanzt werden? Ich glaube, Barcelona liegt da falsch. Sie sind ein großer Verein, aber ich stimme nicht damit überein, was sie den Leuten verkaufen wollen.“
Diese Worte unterstreichen einmal mehr Pochettinos alte Feindschaft mit den Katalanen – und sollen ihn als potenziellen Real-Trainer nur noch interessanter machen
Noch ist er mit den USA beschäftigt, doch die Ambitionen sind klar: Pochettino sieht seine Zukunft an der Seitenlinie im Bernabéu.


