Rostock kommt aus der Krise, holt mit dem 75:63 den dritten Sieg in Folge in der Basketball-Bundesliga. Würzburg rutscht mit der Heimpleite aus der Spitzengruppe.

Basketball-Stars schenken sich nichts: Fieses Foul am eigenen Zwillings-Bruder!

Quelle: DYN

„Wird ein enges Spiel, vielleicht sogar mit Overtime. Aber am Ende gewinnt Würzburg natürlich“, sagt der ehemalige Würzburger Max Ugrai (30), der im Sommer wegen eines Knorpelschadens seine Karriere beenden musste und jetzt als Dyn-Experte das Spiel analysiert.

Knapp daneben. Kein enges Spiel, keine Overtime. Denn nur der Start gelingt bei seinem Ex-Team: 7:2 nach zwei erfolgreichen Freiwürfen von Johnathan Stove. Doch bereits in der 6. Minute steht es 9:9 durch einen Dreier von Sid-Marlon Theis.

Bis zur 18. Minute kann Würzburg das Spiel offen halten (30:34). Doch ein 8:0-Lauf der Rostocker sorgt für klare Verhältnisse zur Halbzeit (30:42).

Die Entscheidung in der 28. Minute: Kassim Nicholson schraubt mit einem Dreier den Vorsprung auf +20 (60:40).

Zwar korrigieren die Gastgeber das Ergebnis noch ein wenig, doch ernsthaft gefährden können sie die Seawolves nicht mehr.

Foto: BILD

Elias Baggette (Rostock) nach dem dritten Sieg in Serie: „Zu Beginn der Saison haben viele Spieler bei uns ihre eigenen Sachen gemacht. Jetzt sind wir endlich auf der gleichen Seite.“

Beste Spieler: Marcus Carr (Würzburg/ 17 Punkte), Lukasz Kolenda (Rostock/ 17 Punkte).

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