Das Ticket fürs Achtelfinale ist schon nach 2 von 3 Spielen gebucht!

Algerien siegt beim Afrika-Cup mit 1:0 gegen Burkina Faso. Nach dem 3:0-Erfolg zum Auftakt gegen den Sudan ist Algerien jetzt schon für die K.o.-Runde qualifiziert.

Das Team von Trainer Vladimir Petkovic (62, u.a. von 2014 bis 2021 Schweiz-Nationaltrainer), in dem mit Ramy Bensebaini (BVB), Fares Chaibi (Frankfurt), Mohammed Amoura (Wolfsburg) und Ibrahim Maza (Leverkusen) mehrere Bundesliga-Stars spielen, steht mit 6 Punkten auf Platz 1. Burkina Faso und Sudan stehen mit je 3 Punkten dahinter – da die beiden Nationen aber am letzten Spieltag gegeneinander spielen, ist Algerien schon durch. Äquatorialguinea (0 Punkte) ist hingegen ausgeschieden.

Riyad Mahrez schießt Algerien zum Sieg

Den Siegtreffer erzielt Riyad Mahrez (34). Er verwandelt in der 23. Minute einen von Ismahila Ouedraogo an Ait Nouri verursachten Elfmeter sicher ins linke Eck zum 1:0.

Mahrez spielte lange in der Premier League – von 2014 bis 2018 bei Leicester City, dann von 2018 bis 2023 bei Manchester City. Mittlerweile läuft der Flügelstürmer für Al-Ahli in Saudi-Arabien auf.

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Quelle: DAZN

Auch ein weiterer bekannter Name hat erneut Grund zur Freude: Algerien-Torwart Luca Zidane (27). Der Sohn von Spieler- und Trainer-Legende Zinedine Zidane (53/als Spieler u.a. Weltmeister mit Frankreich 1998 und Champions-League-Sieger 2002 mit Real Madrid, als Trainer u.a. dreimaliger Champions-League-Gewinner mit Real Madrid: 2016, 2017 und 2018) spielt erneut zu null. Im ersten Spiel hatte er auch schon kein Gegentor kassiert.

Torwart Luca Zidane (27) gegen Burkina Faso im Einsatz

Torwart Luca Zidane (27) gegen Burkina Faso im Einsatz

Foto: AP

Zidane profitiert dabei von der Verletzung von Stammtorhüter Alexis Guendouz. Der Keeper, der bei Zweitligist Granada spielt, gab erst im Oktober sein Debüt für Algerien – nach einem Verbandswechsel, denn zuvor war er für Frankreichs Juniorenteams aufgelaufen. Seine Familie stammt aus der Region Kabylei, der Wechsel war für ihn deshalb ein logischer Schritt.

Bislang könnte es kaum besser für Zidane und Algerien laufen …

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