Bei Paris Saint-Germain konnte sich Randal Kolo Muani nicht durchsetzen, wurde bis Saisonende an Juventus Turin in die Serie A ausgeliehen. Dort aber findet der französische Nationalspieler allmählich zu alter Stärke zurück (zehn Toren und zwei Vorlagen in allen Wettbewerben) – was jetzt zwei Premier-League-Klubs auf den Plan gerufen hat.
Arsenal und Chelsea sollen beide ein Auge auf Juves Leih-Stürmer geworfen haben, berichtet „TBR Football“!
An seinen besten Tagen zählt Kolo Muani zu den gefährlichsten Stürmern Europas – pfeilschnell und sowohl auf den Flügeln als auch zentral einsetzbar. Er traf in seinen ersten drei Spielen für die „Alte Dame“ – Vereinsrekord! Und auch wenn Arsenal- und Chelsea-Fans einen „großen Namen“ bevorzugen würden: Der Franzose könnte als Geheimtipp des Sommers einschlagen.
Günstig dürfte der Ex-Frankfurter allerdings nicht werden: Bei PSG hat er noch Vertrag bis 2028. Laut der italienischen „Gazzetta dello Sport“ stehen für den Knipser zwischen 45 und 54 Millionen Euro Ablöse im Raum.
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Kolo Muani: Was bringt er Arsenal – und was Chelsea?
Für Arsenal könnte Kolo Muani endlich ein großes Stürmer-Problem lösen! Seit dem Abgang von Ex-BVB-Star Pierre-Emerick Aubameyang (35) hatte der Klub keinen echten Mittelstürmer mehr. Kai Havertz (25) ist derzeit verletzt, könnte aber durch eine Verpflichtung des Juve-Profis ins Mittelfeld zurückkehren.
Bei Chelsea gilt Nicolas Jackson (23) nicht als unangefochtene Nummer eins im Sturm. Zuletzt fiel der Senegalese mit einer Muskelverletzung im Oberschenkel wochenlang aus. Ein herber Rückschlag für die „Blues“, denn: Mit Marc Guiu und David Fofana waren zwei weitere Stürmer verletzungsbedingt außer Gefecht gesetzt. Sollte Chelsea aber an Jackson festhalten, könnte Kolo Muani eine perfekte zweite Option im Angriff sein.

