Er sichert sich die erste Pole-Position in der 11. Formel-E-Saison!
Kurz vor Schluss holt sich Titelverteidiger Pascal Wehrlein (TAG Heuer Porsche) ins São Paulo in einem packenden Finale gegen Oliver Rowland (Nissan) Startplatz 1 – und die ersten drei WM-Punkte! In die zweite Startreihe schafften es Jake Dennis (Andretti) und Maximilian Günther (DS Penske).
„Ich bin sehr glücklich, so in diese Saison gestartet zu sein“, so Wehrlein nach dem Qualifying. „Das ist nicht selbstverständlich, da es viele Veränderungen am Auto gab.“
Für Jaguar TCS Racing war es eine harte Session. Mitch Evans hatte schon früh große Problem, brachte das Rennen zum Stillstand, als er in der Gruppenphase eine Warnung des Bremssystems erhalten hatte. Er musste anhalten. Ohne Zeit wird er vom letzten Startplatz aus ins Rennen gehen, während sein Teamkollege Nick Cassidy sich als Zehnter qualifizierte.
Das ist die Reihenfolge der Startplätze 5-22.: Antonio Felix da Costa (TAG Heuer Porsche), Norman Nato (Nissan), Edoardo Mortara (Mahindra Racing), Jean-Eric Vergne (DS Penske), Stoffel Vandoorne (Meserati MSG Racing), Nicky Cassidy (Jaguar TCS Racing), Dan Ticktum (Cupra Kiro), Sebastian Buemi (Envision Racing), Robin Frijns (Envision Racing), Lucas die Grassi (Lola Yamaha ABT), Nico Müller (Andretti), Sam Bird (NEOM Mc Laren), Taylor Barnard (Neom MCLaren) Jake Hughes (Maserati MSG Racing), Zane Maloney (Lola Yamha ABT), David Beckmann (Cupra Kiro), Nyck de Vries (Mahindra Racing), Mitch Evans (Jaguar Racing).
Hier geht’s zu den Ergebnissen des Qualifyings.
So läuft das Qualifying in der Formel E ab
Der Modus verspricht Unterhaltung und Spannung pur!
Zuerst kommt die Gruppenphase, in der das Starterfeld in zwei 11er-Gruppen aufgeteilt wird – für die Aufteilung wird die Position in der Fahrerweltmeisterschaft herangezogen. Beim Saisonstart dürfen die Teams entscheiden, welcher Fahrer in welche Gruppe kommt. Mit 300 kW in einer 10-minütigen Session werden Rundenzeiten fahren. Die vier Schnellsten aus jeder Gruppe kommen dann in die Duell-Phase.
Die besten acht treten dann im Viertelfinale in einem K.O.-System gegeneinander an – bei 350 kW und seit dieser Saison mit Allradantrieb. Dieses Viertelfinale dauert 15 Minuten und die vier Schnellsten ziehen ins Halbfinale ein. Das gleiche Verfahren gilt dann für das Halbfinale – die beiden schnellsten Fahrer machen im Finale die Julius Bär Pole-Position aus.
Die Halbfinalisten reihen sich auf den Plätzen drei und vier ein, die Viertelfinalisten zwischen Platz fünf und acht – je nach Rundenzeit.
Wehrleins bewegte Karriere „An diesem Tag wusste ich: Ich will Rennfahrer werden“
Die fünft- bis zwölftplatzierten Fahrer, die in der Gruppe des Pole-Setters angetreten sind, belegen die ungeraden Startplätze – die entsprechenden Fahrer aus der anderen Gruppe die geraden Startplätze.
Der deutsche Sender DF1 zeigt auch dieses Saison ALLE 16 Rennen und Qualifyings der Formel E im Free-TV und im Livestream auf df1.de. Zusätzliche Video-Berichterstattung und Livestreams der Freien Trainings liefert die Formel E auf ihrem offiziellen YouTube-Kanal.

