Sturm-Star Viktor Gyökeres ist nicht zum Trainingsauftakt bei Sporting CP erschienen – und der Klub schlägt zurück. Der schwedische Nationalspieler sollte sich laut Verein bis Samstag, 17 Uhr, bei der Mannschaft melden, bevor es ins Trainingslager an die Algarve ging. Doch Gyökeres blieb fern. Team und Staff reisten ohne ihren Top-Stürmer ab.
Der Grund? Gyökeres hat Sporting mitgeteilt, dass er nicht zurückkehren will. Sein Ziel: ein Wechsel zu Premier-League-Gigant Arsenal – und das am liebsten sofort.
Doch so einfach macht es der portugiesische Topklub den Londonern nicht. Ein Gentleman’s Agreement über eine Ablösesumme? Gibt’s laut Klubboss Frederico Varandas nicht!
Stattdessen verlangt Sporting klare Kante: 70 Millionen Euro sofort, plus 10 Millionen Euro Boni. Ein erstes Arsenal-Angebot wurde schon abgeschmettert – der Deal droht zu platzen.
Nach dem Trainingsstreik am Samstagabend meldete sich Sporting-Präsident Varandas wütend zu Wort – und schießt scharf gegen alle, die den Verein unter Druck setzen wollen.
Frederico Varandas (45) teilte ordentlich gegen seinen Spieler und Arsenal aus
„Wenn die Genies, die diese Strategie aushecken, glauben, sie setzen mich damit unter Druck, um einen Wechsel zu erleichtern, dann liegen sie nicht nur völlig falsch – sie machen Viktors Abgang auch noch komplizierter“, wird Varandas von der englischen „Metro“ zitiert.
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Die Ansage ist deutlich: Gyökeres wird bestraft – und zwar ordentlich! „Er bekommt eine saftige Geldstrafe. Wenn kein passendes Angebot kommt, behalten wir ihn gern.“
Varandas weiter: „Niemand steht über den Interessen des Klubs, egal wer es ist. Wenn sie nicht bereit sind, den fairen Marktwert für Viktor zu zahlen, haben wir damit kein Problem – für die nächsten drei Jahre.“
Und er legt nach: „Wir sind ganz ruhig. Alles kann mit dem Ende des Transfermarkts, einer hohen Strafe und einer Entschuldigung an die Mannschaft geklärt werden.“


