Zieht ein ehemaliger Bayern-Profi nach nur sechs Monaten weiter?

Juventus Turin läuft in der Serie A den eigenen Ansprüchen hinterher, überwintert auf Platz sechs – neun Punkte hinter Tabellenführer Atalanta. Im Winter sollen neue Spieler verpflichtet werden, um in der Rückrunde wieder anzugreifen.

Dabei im Fokus: Joshua Zirkzee, aktuell in Diensten von Manchester United und zwischen 2017 und 2022 beim FC Bayern. Das berichtet die englische „Sun“.

Damals wechselte der Mittelstürmer von München nach Bologna, schaffte in Italien den Durchbruch. Im Sommer ging’s für rund 42 Millionen Euro zu Man United – doch die Leistungskurve stagniert.

Bei den „Red Devils“ ist Zirkzee meist nur Joker, das änderte sich auch unter Neu-Trainer Rúben Amorim (übernahm Mitte November) nicht. Womöglich stehen die Zeichen auf Winter-Trennung.

Joshua Zirkzee (23) erzielte drei Tore in 18 Premier-League-Einsätzen für Man United

Foto: Getty Images

Denn: Juventus-Trainer Thiago Motta, seit Sommer im Amt, arbeitete zuvor zwei Jahre bei Bologna. Unter ihm reifte Zirkzee zu einem Top-Stürmer. Jetzt kommt es möglicherweise zur Wiedervereinigung.

Unwahrscheinlich jedoch, dass United den Angreifer nur sechs Monate nach dem Millionen-Investment ziehen lässt. Kommt es zu einem Transfer, wird es sich um ein Leihgeschäft handeln, heißt es.

Zirkzee ist nicht der einzige United-Spieler, der mit Juventus in Verbindung gebracht wird. Doch der italienische Rekordmeister lehnte nach Informationen der „Sun“ einen Transfer von Marcus Rashford ab.

Das Eigengewächs der „Red Devils“ fiel zuletzt in Ungnade, hatte seine Wechselabsichten öffentlich kundgetan. Nach dem Manchester-Derby gegen City (2:1) Mitte Dezember sagte er: „Ich persönlich denke, dass ich bereit für eine neue Herausforderung und die nächsten Schritte bin.“

Sein bislang letztes Spiel für United machte Marcus Rashford (27) im Dezember gegen Nottingham Forest (2:3)

Sein bislang letztes Spiel für United machte Marcus Rashford (27) im Dezember gegen Nottingham Forest (2:3)

Foto: Scott Heppell/REUTERS

Die Konsequenz: Trainer Amorim strich seinen Offensivspieler in den vergangenen vier Spielen aus dem Kader. Spielzeit wird Rashford im kommenden Jahr allerdings auch bei Juventus nicht sammeln …

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Quelle: Reuters

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