David Alaba (33) hat bei Real Madrid aktuell einen schweren Stand. Nach monatelangen Verletzungspausen spielt der Österreicher im Starensemble von Trainer Xabi Alonso keine große Rolle mehr. Sogar Youngster Dean Huijsen und Raul Asencio sollen aktuell vor ihm stehen – dazu die Abwehr-Bosse Éder Militão und Antonio Rüdiger.
Alaba also offenbar nur Ersatz vom Ersatz – und das bei vollem Gehalt. Kein Wunder, dass es laut spanischer Medien angeblich Pläne gibt, den Verteidiger von der Gehaltsliste zu bekommen. Vertrag bei Real: noch bis 2026. Interesse? Angeblich aus der Saudi Pro League.
Die renommierte Sportzeitung „Marca“ berichtete zuletzt, dass gleich vier Top-Klubs aus Saudi-Arabien anklopfen sollen: Al-Ittihad, Al-Hilal, Al-Nassr und Al-Ahli. Klingt nach einem möglichen Transfer-Knall …
Aber jetzt grätscht sein Star-Berater dazwischen – und wie!
Star-Berater Pini Zahavi (82) macht bei 365scores knallhart Schluss mit allen Gerüchten: „Alle Berichte über einen Wechsel von Alaba in die Saudi Pro League sind falsch. Es gab bislang weder Verhandlungen noch Angebote für den Spieler.“
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Zahavi stellt klar: „Die Behauptung, der Spieler sei offen für einen Wechsel nach Saudi-Arabien, ist nicht wahr, da es noch nicht einmal offizielle Angebote für Verhandlungen gab. Alles, was verbreitet wurde, sind Gerüchte.“
Fakt ist: Alaba steht aktuell verletzungsfrei auf dem Platz, ist voll in der Saisonvorbereitung – und könnte sich unter Neo-Coach Alonso vielleicht doch nochmal zurück in die Stammelf kämpfen. 2021 kam er ablösefrei vom FC Bayern, gewann sofort Titel – jetzt will er Real nochmal zeigen, was in ihm steckt.
Die Saudi-Millionen scheinen also weiterhin kein Thema. Alaba bleibt Königlicher – zumindest vorerst.

