Während Real Madrid in diesem Sommer ordentlich in neue Stars investiert hat, klingelt es auch auf der Verkaufsseite der Bilanz – und das dank cleverer Vertragsklauseln!

Durch die Verkäufe mehrerer Akademiespieler nahm der Klub bereits über 20 Millionen Euro ein und könnte nun noch deutlich mehr bekommen.

Bayern-Flirt Kubo vor Wechsel zu Atletico

Der nächste große Zahltag könnte durch Takefusa Kubo kommen. Laut der spanischen „Marca“ ist Atletico Madrid stark am Real-Sociedad-Star interessiert. Der Flügelspieler, der 2022 von Real Madrid nach San Sebastián wechselte, hat sich dort hervorragend entwickelt und steht jetzt also auf der Wunschliste von Diego Simeone. In den vergangenen Monaten hatte auch der FC Bayern den japanischen Nationalspieler auf dem Zettel …

Takefusa Kubo (24/l.) im Duell mit Dortmunds Nico Schlotterbeck (25)

Foto: Getty Images

Kubo war einst von Barcelonas Akademie zu Real Madrid gekommen – für eine vergleichsweise geringe Ablöse. Doch durch eine clevere 50-Prozent-Weiterverkaufsklausel könnte Madrid jetzt rund 30 Millionen Euro kassieren, falls der Deal zustande kommt.

Auch bei einem weiteren Ex-Spieler winkt Real die nächste Finanzspritze: Miguel Gutiérrez, derzeit bei Girona unter Vertrag, steht kurz vor einem Wechsel zu SSC Neapel. Durch die bestehende Beteiligung würden weitere 19 Millionen Euro nach Madrid fließen.

Droht ein weiterer Abgang?: United hat diesen Bayern-Star auf der Liste

Teaser-Bild

Quelle: BILD

Real Madrids Modell funktioniert: Junge Spieler, die nicht den Sprung ins Star-Ensemble schaffen, werden verkauft – aber mit 50-Prozent-Weiterverkaufsklausel im Vertrag. So bleibt der Klub an jeder Karriere beteiligt.

Was beim Abgang wie ein Verzicht aussieht, entpuppt sich also langfristig als goldene Einnahmequelle.

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