Angeblich will er weg. Aber wird er auch gewollt?

Manchester City-Verteidiger Manuel Akanji (29) scheint seinen Abschied vorzubereiten. Offenbar wollte er alles im Verborgenen ablaufen lassen – doch über diesen jetzt nicht mehr so geheimen Vorstoß berichtet jetzt die spanische „Marca“.

So soll der Schweizer sich Real Madrid angeboten haben, ganz konspirativ über Mittelsmänner. Akanji spielt seit Sommer 2022 für Manchester City, hat sich als vielseitiger Abwehrspieler bewährt. Er kann als Rechtsverteidiger, Innenverteidiger und sogar im Mittelfeld eingesetzt werden. Unter Trainer Pep Guardiola (54) ist er eine feste Größe im Team – doch das reicht ihm offenbar nicht mehr …

Abwehrspieler Manuel Akanji bietet den Königlichen seine Dienste an

Foto: Visionhaus/Getty Images

Aktuell ist Akanji allerdings verletzt. Im Champions-League-Spiel gegen Real Madrid zog er sich eine Blessur zu. Ein Comeback vor Saisonende ist wahrscheinlich. Sind es dann seine letzten Spiele im Trikot der „Skyblues“?

Laut dem Bericht sieht er sich als Lösung für die Verletzungsprobleme von Carlo Ancelottis Team. In den letzten 18 Monaten hatten die Königlichen großes Pech mit ihren Innenverteidigern. Zudem gibt es Gerüchte, dass Real Madrid den jungen Dean Huijsen (19) von Bournemouth verpflichten will. Akanji glaubt, dass er eine bessere Option wäre.

Reals Antwort auf Akanjis Begehren ist …

Wie „Marca“ berichtet, soll es auch schon eine Antwort der Real-Bosse um Trainer Carlo Ancelotti geben. Derzufolge muss Akanji einen Dämpfer hinnehmen – der Klub habe kein Interesse an einer Verpflichtung, heißt es.

Die Gründe: Nicht nur läuft der Vertrag von Akanji bei Manchester City noch zwei Jahre – die Königlichen konzentrieren sich lieber auf junge Talente wie Huijsen. Das passt zu ihrer Transferpolitik der letzten Jahre.

Ob Akanji Manchester City im Sommer trotzdem verlassen wird – unklar. Auch wenn der Klub in dieser Saison unter den eigenen sehr hohen Erwartungen zurückblieb: Unter Pep ist der Schweizer gesetzt – und könnte in der nächsten Spielzeit mit den „Cityzens“ wieder angreifen.

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