Kylian Mbappé ist der Star in der neuen Sonderausgabe der französischen „France Football“. Die Zeitschrift zeigt den Werdegang des Weltstars, viele aktuelle und ehemalige Weggefährten kommen zu Wort.
Auch Mbappés Mutter, Fayza Lamari, äußerte sich zu ihrem Sohn. Und verriet einige spannende Details über den jahrelangen, hartnäckigen Transfer-Poker zwischen Paris Saint-Germain und Real Madrid.
Zur Erinnerung: Die Madrilenen baggerten jahrelang intensiv an Mbappé, mehrmals stand er kurz vor einem Wechsel zum spanischen Rekordmeister. 2024 endete der Transfer-Hickhack – Mbappé ging ablösefrei zu Real.
Mama-Mbappé dazu: „Als er 2022 bei PSG verlängerte, waren wir es, die ihn baten zu bleiben. Das war das einzige Mal, dass wir eingegriffen haben. Es gab großen Druck. Man sagte uns, dass Mitarbeiter entlassen würden, wenn er ginge, dass es Probleme mit den TV-Rechten gäbe, dass es Paris sei, mit dem neuen Trainingszentrum, den Olympischen Spielen, der bevorstehenden Weltmeisterschaft. Außerdem war Paris auf dem Weg, die Champions League zu gewinnen.“
Besonders bitter für Mbappé: Ein Jahr nach seinem Wechsel zu Real Madrid gewann PSG erstmals die Champions League. Der französische Superstar wartet hingegen weiter auf seinen ersten Triumph in der Königsklasse.
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Mbappé hatte übrigens bereits in jungen Jahren ein großes Fußball-Idol – Cristiano Ronaldo (40). CR7 hatte laut Lamari großen Einfluss auf den Stürmer-Star: „Es begann mit Zidane, schon mit 4 Jahren. Dann kam CR7, als er nach Manchester wechselte und später zu Real Madrid. Was Cristiano betrifft: Kylian fühlte sich portugiesisch. Für ihn war er Portugiese. Er ging zum Vater einer Freundin, um die Spiele Portugals zu schauen und Ronaldo anzufeuern. Er war verliebt. Er sagte: ‚Ich bin Portugiese.‘“

