Bye Bye Rashford, welcome Williams?

Stürmer-Star Marcus Rashford (27) scheint bei Manchester United keine Zukunft mehr zu haben und wird die Red Devils vermutlich schon in diesem Winter verlassen. Hinterhertrauern wird dem englischen Nationalspieler in Manchester aber wohl kaum einer – denn United hat schon längst einen Nachfolger im Visier!

Wie die spanische Online-Zeitung El Nacional berichtet, sieht Manchester United in Bilbao-Star Nico Williams (22) den ideal Ersatz für Rashford. Der spanische Stürmer, der bei der Europameisterschaft mit zwei Toren und einer Vorlage in sechs Spielen für Aufsehen gesorgt hat, gilt als Wunschkandidat der Red Devils.

Auch in der Liga liefert der schnelle Linksaußen: In 22 Spielen für Athletic Bilbao erzielte er zwei Tore und bereitete fünf Treffer vor. Mit den Basken steht Williams aktuell auf Rang vier der Tabelle – nur fünf Punkte hinter Spitzenreiter Barcelona.

Im Sommer gewann der Stürmer mit Spanien die Europameisterschaft in Deutschland

Foto: WITTERS

Schon im Sommer wurde der Youngster von zahlreichen Top-Klubs umworben, der FC Barcelona galt damals als heißester Kandidat. Williams entschied sich jedoch gegen einen Wechsel und für einen Verbleib in Bilbao. Das könnte sich nun ändern.

Gut für Manchester: Williams besitzt in seinem bis 2027 datierten Vertrag eine Ausstiegsklausel. Dadurch kann der Spanier seinen Jugendklub für fixe 58 Millionen Euro verlassen. Doch nicht nur Man United, sondern auch der FC Arsenal und Paris Saint-Germain sollen am Spanier interessiert sein.

Obwohl das Team von Coach Rúben Amorim (39) aktuell nur auf Rang 13 der Premier League steht, sollen die Red Devils optimistisch sein, Williams von einem Transfer überzeugen zu können. Voraussetzung für den Wechsel ist laut El Nacional jedoch der Abgang von Stürmer Marcus Rashford.

Der einstige Fan-Liebling Marcus Rashford (27) hat nach seinen Aussagen zu seiner Zukunft akuell einen schweren Stan

Der einstige Fan-Liebling Marcus Rashford (27) hat nach seinen Aussagen zu seiner Zukunft akuell einen schweren Stand in Manchester

Foto: Getty Images

Eigentlich kein Problem: Der englische Nationalspieler hatte erst kürzlich öffentlich verkündet, dass er nach fast 20 Jahren bereit für eine neue Herausforderung sei und United verlassen möchte – trotz Vertrags bis 2028.

Rashford kassierte für seine Aussagen mächtig Kritik, United-Trainer Amorim strich ihn im Anschluss daran sogar aus dem Kader für das Pokalspiel gegen Tottenham (3:4).

Konkrete Anfrage für Rashford gibt es bislang allerdings noch nicht. Paris Saint-Germain, Arsenal, Barcelona und Chelsea sollen am Nationalspieler interessiert sein.

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