Das wäre ein Transfer-Coup gewesen!
Wann die Krise von Manchester City begann, kann deutlich an der Tabelle ablesen werden. Als sich Mittelfeld-Chef Rodri (28) Ende September verletzte, sich das Kreuzband riss, war die sportliche Welt noch in Ordnung, nach sechs Spieltagen lag der Meister auf Tabellenplatz zwei.
Nur einen Monat später begann die Talfahrt. Mittlerweile sind die „Cityzens“ bis auf den vierten Rang „durchgereicht“ worden. Kling eigentlich nicht dramatisch. Aber der Rückstand auf Tabellenführer Liverpool beträgt jetzt schon zwölf Punkte. Das ist auch für Man City eine fast unmögliche Aufgabe.
Fakt ist: Bisher konnte der Klub von Welt-Trainer Pep Guardiola den Ausfall von Ballon-d‘Or-Sieger Rodi nicht adäquat ersetzten – dabei hatte der Star-Coach einen ganz speziellen Kandidaten im Kopf.
Wie die spanische Zeitung „Sport“ berichtet, wollte Guardiola einen seiner ehemaligen Schützlinge vom FC Barcelona als Ersatz holen. Demnach hat sich der Spanier bei Sergio Busquets (36) gemeldet – persönlich per Telefon.
Anfangs mit Erfolg. Laut des Berichts soll Busquets, der mittlerweile bei Inter Miami kickt, sofort zugestimmt haben, für den Rest der Saison in die Premier League zu wechseln. Doch nach etwas Bedenkzeit habe sich der Spanier dann doch gegen einen Transfer entschieden.
Bisher galten Bruno Guimaraes (27) von Newcastle United und Martin Zubimendi (25) von Real Sociedad San Sebastián als Top-Kandidaten auf der Rodri-Position für einen Winter-Transfer. Doch bisher ist Man City nicht aktiv geworden.
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„Wir haben keinen vergleichbaren Spieler. Wenn wir nicht gewinnen, dann liegt das an Rodri. Mit ihm sind wir stärker“ hatte Guardiola kurz nach der Verletzung gesagt. Ohne zu ahnen, wie schwer die Krise noch werden sollte …

