Bekommt jetzt Albas neuer Trainer Pedro Calles (41) auch die Verletztenseuche? Aktuell muss er auf zwei angeschlagene Center verzichten.

In der bisherigen Basketball-Saison verzweifelte Alba an einer unglaublichen Verletztenmisere. Zeitweise fehlten sechs Stammspieler. Erst im Januar entspannte sich die Situation langsam. Trainer Israel Gonzalez (50) verlor wegen der zahlreichen Niederlagen dennoch den Job.

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Quelle: DYN

Vor den beiden Spielen bei Panathinaikos (Fr. 20.30 Uhr) und gegen Würzburg (16.30 Uhr/ live auf Dyn und Welt.tv) muss Calles gleich auf zwei angeschlagene Center verzichten.

David McCormack verließ das Spiel gegen Baskonia letzte Woche (97:90) mit einem dicken Eisbeutel auf dem linken Knie, Michael Kessens verletzte sich in dieser Woche beim Training am Knie. Rückkehr ist bei beiden ungewiss.

Zumindest in Griechenland können beide nicht spielen. McCormack wegen des Knies, Kessens weil er in der Euroleague nicht spielberechtigt ist.

„Wir hoffen, dass er gegen Würzburg wieder dabei ist“, gibt Calles bei Kessens leichte Entwarnung. Doch erstmal muss sein Team beim Euroleague-Champion Panathinaikos bestehen. Alles andere als eine leichte Aufgabe.

Kann derzeit nicht trainieren: Albas Michel Kessens

Kann derzeit nicht trainieren: Albas Michel Kessens

Foto: Michael Taeger/Jan Huebner

Albas-Kapitän Martin Hermannsson (30) hat ein Ziel: „Wir wollen die Euroleague-Saison besser beenden als im letzten Jahr. Dafür fehlt uns nur ein Sieg. Am liebsten würde ich ja die restlichen Spiele gewinnen“, so der Isländer.

Teaser-Bild

Foto: BILD

2023/24 holten die Berliner fünf Siege, die haben sie bereits jetzt auf dem Konto, bei noch fünf ausstehenden Spielen. Noch sind die Berliner auf dem letzten Platz (18.). Noch. Doch Platz 17 (Bologna) ist in Reichweite.

„Wir werden alles versuchen, um die Saison nicht als Letzter zu beenden“, so Hermannsson. Chancenlos waren sie beim Hinspiel (77:87) gegen Panathinaikos jedenfalls nicht …

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