Beim Sieg von Inter Mailand gegen Monza (3:2) stach er besonders heraus. Und stellte seine eigene Bestmarke auf: 50 Tore in der Serie A! Von der italienischen Presse gibt es dafür viel Lob.
Die Gazzetta dello Sport schreibt: „Hier ist er wieder, der echte Calha.“
Im Champions-League-Spiel gegen Feyenoord saß der türkische Nationalspieler nur auf der Bank, hatte noch immer Beschwerden. Ende letzten Jahres zog er sich zunächst eine Adduktorenverletzung zu, dann machte die Leiste Probleme. Im Januar waren es wieder die Adduktoren und dann die Wade, die den Ex-Leverkusen-Star ausbremsten. Keine leichte Zeit. Im Spiel gegen Neapel Anfang März wurden die Schmerzen wieder schlimmer.
Çalhanoğlu dazu: „Nach Neapel konnte ich mich nicht mehr bewegen, ich danke Arnautovic, weil er mir in diesen Monaten so sehr geholfen hat.“
Die Analyse der Gazzetta: „Nicht nur das Tor, denn auch in der schrecklichen ersten Halbzeit, die die Nerazzurri erlebten, gehörte Çalhanoğluzu den Besten. Die wenigen Offensivaktionen von Inter kamen oft von den Füßen des Türken.“
Trotz Verletzungsproblemen kommt Çalhanoğlu mit dem Treffer von Samstag auf 18 Saisontore. Und das 50. Tor in der italienischen Liga. 2017 wechselte er von Leverkusen zunächst zum AC Mailand, bevor er 2021 dann zum verhassten Stadtrivalen ging.
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Mit dem Sieg gegen Monza hat Inter einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Meisterschaft gemacht. Mit vier Punkten Vorsprung vor Neapel (57 Punkte) liegen die Mailänder derzeit auf Platz 1 der Tabelle (61 Punkte).
Çalhanoğlu dazu: „Die Mentalität ist, unser Bestes zu geben, wir wollen unseren Fans etwas Wichtiges bieten. Aber schauen wir Schritt für Schritt …“
Wenn er verletzungsfrei bleibt, wird der Ex-Bundesliga-Star sicher seinen Teil dazu beitragen.

