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Zverev feiert mit Humor – und offenbar einem kleinen Schwips! Nur wenige Stunden nach seinem ersten Grand-Slam-Triumph bei den French Open zeigte sich Alexander Zverev erstaunlich locker. Nach dem Finalsieg gegen Flavio Cobolli trat der Weltranglisten-Dritte gut gelaunt vor die Presse – und nahm sich selbst nicht allzu ernst.

„Der schlechteste Grand-Slam-Sieger? Egal!“

Auf eine frühere Aussage angesprochen, in der er gesagt hatte, er wäre lieber „der schlechteste Spieler, der einen Grand Slam gewonnen hat, als der beste, der nie einen gewonnen hat“, reagierte Zverev mit einem Grinsen. „Wenn ihr mich den schlechtesten Grand-Slam-Sieger nennen wollt, ist mir das im Moment völlig egal! Wenn das jemand denkt, ist das in Ordnung.“

Für einen Lacher sorgte er auch mit einer ehrlichen Beichte. „Um ehrlich zu sein, bin ich schon ein bisschen betrunken. Also wiederhole ich mich wahrscheinlich öfter als sonst. Aber ich freue mich einfach, neben dieser Trophäe zu sitzen.“

Nach drei verlorenen Grand-Slam-Finals zuvor hatte Zverev allen Grund, den Moment auszukosten.

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