Doch einer fehlte – Cristiano Ronaldo. Das sorgte für scharfe Kritik.
Jetzt springt Pedro Proença, Präsident des portugiesischen Fußballverbands, seinem Kapitän öffentlich zur Seite – und spricht von einer „massiven Ungerechtigkeit“. In einem Interview mit Tribuna Expresso stellt er klar: „Es ist ein enormes Unrecht zu behaupten, Cristiano habe sich distanziert verhalten.“
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Laut Proença war Ronaldo „von Anfang an dabei“ und habe sehr eng mit der Nationalmannschaft und Jotas Familie mitgefühlt. Dass der fünffache Ballon-d’Or-Gewinner nicht zur Beerdigung kam, soll bewusst geschehen sein – aus Respekt, um nicht die Aufmerksamkeit von der Trauerfeier abzulenken.
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„Cristiano hat es mit am meisten gespürt“
Proença betont: „Was man über unseren Kapitän gesagt hat, ist nicht fair. Cristiano Ronaldo war einer derjenigen, die es am stärksten gefühlt haben – auch weil er ein echter Teamkamerad von Jota war.“
Ronaldo und Jota feierten zusammen die Nations-League-Titel 2019 und 2025. Nach dem tödlichen Unfall hatte Ronaldo bereits über seine Social-Media-Kanäle öffentlich Abschied genommen.


