Der Zuschauer-Zuspruch in der Daikin Handball-Bundesliga ist ungebrochen hoch. In der Saison 2023/24 wurde mit knapp 1,6 Millionen Zuschauern nach 34 Spieltagen ein neuer Liga-Rekord aufgestellt.

Offen, ob dieser in der laufenden Spielzeit erneut verbessert wird. Klar ist aber bereits jetzt und anhand aktueller Durchschnitts-Zahlen, dass es im Klub-Ranking eine Überraschung gibt.

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Handball-Bundesliga: Das sind die Klubs mit den meisten Zuschauern

Die 18 Bundesligisten haben zwischen 13 und 15 ihrer insgesamt 17 Heimspiele absolviert. Branchen-Primus ist und bleibt der THW Kiel mit aktuell 10.048 Zuschauern im Schnitt. Aber auf dem Platz dahinter rangiert inzwischen ein Teilnehmer, den zuvor nur wenige dort verorteten.

Zweiter im Ranking ist die TSV Hannover-Burgdorf, die am Freitag (20 Uhr, live bei Dyn/Anzeige) im Spitzenspiel die MT Melsungen empfängt. Am Mittwochmittag gab es nur noch 150 Rest-Karten für diese Partie, die ZAG-Arena wird mit hoher Wahrscheinlichkeit zum neunten Mal in dieser Saison ausverkauft sein.

Die Niedersachsen begrüßten bisher 9050 Zuschauer im Schnitt in ihrer Arena – neuer Klubrekord. Trainer Christian Prokop (46) erfüllt es mit Stolz: „Diese Zahlen sind beeindruckend. Auf die Karten ist ein richtiger Run entstanden. Das Publikum wird für uns wieder ein entscheidender Faktor sein, wenn wir gegen Melsungen spielen.“

Die weiteren Klubs unter den Top5 der Liga sind die Füchse Berlin (8350 im Schnitt), die Rhein-Neckar Löwen (8249) und der SC Magdeburg (6600).

1. THW Kiel 10048
2. TSV Hannover-Burgdorf 9050
3. Füchse Berlin 8350
4. Rhein-Neckar Löwen 8249
5. SC Magdeburg 6600

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