Die Aufholjagd, die auf Platz vier und damit in der Champions League endete, ist nicht nur für die Profis, sondern auch für die BVB-Bosse der Rettungsanker.

Die Kritik an Sportdirektor Sebastian Kehl (45) etwa wäre bei einer Platzierung im Tabellen-Mittelfeld sehr laut geworden, eine Trennung durchaus möglich. Jetzt darf er beim BVB weiterarbeiten.

Und auch ein weiterer Boss soll nach SPORT BILD-Informationen bleiben: Berater Matthias Sammer (57/Vertrag bis Juni 2025). Seine Rolle ändert sich allerdings.

Bislang war der Ex-Sportvorstand des FC Bayern als Berater der Geschäftsführung angestellt und war auch an sportlichen Entscheidungen beteiligt. So unterbreitete er unter anderem Transfer-Vorschläge und saß in Sitzungen für die Kaderplanung.

Der neue Sport-Geschäftsführer Lars Ricken (48) will Sammer nun als eine Art persönlichen Berater beschäftigen – und ihm in den kommenden Tagen ein Angebot zur Vertragsverlängerung vorlegen.

Sammer soll seinen ehemaligen Zimmerpartner Ricken vor allem bei strategischen Entscheidungen unterstützen.

Sammers langjährige Erfahrung, die er unter anderem auch als Sportdirektor des DFB (2006 bis 2012) sammelte, soll dem Geschäftsführer-Neuling helfen, den BVB auf Kurs zu bringen.

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