Der Preis steht – schlägt jetzt ein Bundesligist zu?
Rayan Cherki (21) hat sich bei Olympique Lyon ins Rampenlicht gespielt (22 Pflichtspiele, fünf Tore, acht Vorlagen in dieser Saison) – und damit ins Visier von Europas Top-Klubs. Auch der FC Bayern und Borussia Dortmund haben den offensiven Mittelfeldspieler auf dem Zettel.
Und jetzt ist auch klar, wie viel Kohle Cherki im Winter kostet – 22,5 Mio. Euro! Das berichtet „Sky“.
Dabei hat der junge Franzose erst vor kurzem bis 2026 in Lyon verlängert. Eine offizielle Ausstiegsklausel sei in dem neuen Vertrag zwar nicht verankert, aber Cherki habe sich mit dem Verein mündlich darauf geeinigt, im Januar für ebendiese 22,5 Mio. Euro gehen zu dürfen.
Ein Schnäppchen, immerhin ist der Franzose einer der Leistungsträger im Klub und sein Marktwert liegt laut transfermarkt.de bereits bei 30 Mio. Euro. Für das finanziell angeschlagene Lyon wären die 22,5 Mio. Euro aber trotzdem eine wichtige Einnahme.
Das Finanzkontrollgremium des französischen Fußballs (DNCG) hatte den Tabellensechsten aufgrund von massiven Finanzproblemen nicht nur zu einer Transfersperre und einer Gehaltsobergrenze verdonnert, sondern auch den Zwangsabstieg zum Saisonende verhängt! Um dem doch noch zu entgehen und eine Lizenz für die Ligue 1 zu erhalten, muss sich die Finanzlage bis Juni 2025 deutlich verbessern. Die Lyoner sind deshalb massiv auf Transfererlöse im Winter angewiesen.
Auch BVB hat Interesse: Bayern beobachtet DIESEN Franzosen
Vor allem der FC Bayern wurde zuletzt mit Cherki in Verbindung gebracht. Wie bereits in der vergangenen Woche im BILD-Podcast „Bayern Insider“ enthüllt wurde, hatten die Münchner Scouts zum Europa-League-Spiel von Lyon gegen Eintracht Frankfurt (3:2) geschickt, um Cherki (erzielte das 1:0) genauer unter die Lupe zu nehmen.
Französische Medien hatten zudem berichtet, dass der deutsche Rekordmeister bereits Kontakt zur Spielerseite aufgenommen hat. Aber SPORT BILD weiß, dass ein Wechsel im Winter ausgeschlossen ist, zumindest solange die Bayern keine Spieler verkaufen.
Schon im Sommer wurde der französische U-Nationalspieler mit der Bundesliga in Verbindung gebracht: Damals hatte Borussia Dortmund ein Auge auf den 21-Jährigen geworfen. Ein Transfer kam nicht zustande. Der BVB soll aber weiterhin Interesse zeigen.
Wechselspekulationen hatte das vielseitig einsetzbare Lyon-Eigengewächs selbst vor der Winterpause angeheizt. Dem TV-Sender Canal+ sagte er damals: „Wir werden sehen, ob ich am Ende der Saison noch hier bin.“
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Vieles scheint dagegen zu sprechen. Neben den Klubs aus Deutschland wurden auch schon Paris Saint-Germain, der FC Liverpool und zuletzt auch die SSC Neapel mit Cherki in Verbindung gebracht.


