Cameron Brink ist einer der größten Basketball-Stars der USA, spielt für die Los Angeles Sparks in der Profiliga WNBA. Im Sommer 2024 riss sie sich mitten in ihrer Rookie-Saison das Kreuzband im linken Knie, kämpft sich jetzt wieder an die Weltspitze heran.
Die Zeit, die sich nicht auf dem Court verbringt, steckt sie jetzt in ihren Podcast „Straight to Cam“, den sie gemeinsam mit Sydel Curry (30), der Schwester von NBA-Superstar Stephen Curry (36), auf die Beine gestellt hat.
Cameron Brink: „Alle waren splitterfasernackt“
In der aktuellen Folge enthüllt der Power Forward (1,93 Meter groß) pikante Details – u. a. wie sie in der Vergangenheit mit Nacktheit in der Frauen-Umkleide umgegangen ist. Als Erstsemester an der Universität von Stanford sei die Konfrontation zunächst ein Schock gewesen, erinnert sich Brink.
Brink spielte eine erfolgreiche Saison für LA, ehe sie sich verletzte
„Du kommst in die Kabine und realisierst da erst: Alle sind komplett nackt. Mein erster Gedanke war: Was zur Hölle!“, beginnt Brink das Gespräch mit Sydel Curry. „So hat es sich in meinem ersten Jahr angefühlt. Alle standen splitterfasernackt vor dir.“
Der anfängliche Schock war aber schnell verflogen, sagt der Basketball-Star. „Nach vier Jahren an der Uni war es dann so, dass alle gemeinsam nackt Yoga gemacht haben, mitten in der Umkleide. Mit nichts außer unseren Tape-Bändern am Körper“, lacht Brink.
„Meine Mutter hatte nie ein Problem mit Nacktheit“
Dass die Amerikanerin so locker damit umgehen kann, führt sie auf ihre Erziehung zurück: „Ich bin sehr dankbar dafür, dass meine Mutter sich so wohl in der eigenen Haut gefühlt hat und auch vor uns nie ein Problem mit Nacktheit hatte.“ Man habe sich im Schwimmbad oder im Spa immer gemeinsam umgezogen. Brink: „Da hatte nie etwas Komisches. Ich dachte mir: Wenn meine Mutter kein Problem damit hat, warum sollte ich damit ein Problem haben?“
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Was ihre Basketball-Karriere betrifft: Die niederschmetternde Knie-Verletzung hat Brink nur zurückgeworfen – aber nicht gebrochen. In einem Interview mit „Women’s Health“ Ende Januar sagte sie: „Ich habe neulich dieses Zitat gesehen. ,Ich habe dieses Jahr definitiv einen Tiefpunkt erreicht, aber gleichzeitig auch die stärkste Version von mir selbst getroffen.‘“
Der WNBA-Star kämpferisch: „Ich habe nicht zugelassen, dass mein Weg zu Ende ist.“


