Sein Ausfall trifft PSG bis ins Mark!

Paris Saint-Germain steht vor einer riesigen Aufgabe: Achraf Hakimi verletzte sich beim Spiel gegen den FC Bayern nach hartem Einsteigen von Luis Díaz schwer am Sprunggelenk – er könnte bis Ende Januar ausfallen. Der marokkanische Nationalspieler ist aber nicht nur klarer Stammspieler, sondern auch einer der Führungsspieler des Teams …

Klar ist: PSG hat keinen erfahrenen Rechtsverteidiger als Backup. Die Verletzung führt dem Klub vor Augen, wie abhängig man von Hakimi ist. Eine Situation, die der Klub offenbar ändern will.

Daniel Muñoz (29) auf dem Weg nach Frankreich?

Foto: Getty Images

Ganz oben auf der Wunschliste soll dabei Daniel Muñoz von Crystal Palace stehen.

Der kolumbianische Nationalspieler steht bei den Engländern noch bis 2028 unter Vertrag. Aber: Wie „ESPN“ und der kolumbianische Journalist Julian Capera berichten, hat Paris bereits erste Gespräche mit dem Umfeld von Muñoz geführt.

Doch die Konkurrenz ist groß – und namhaft: Auch Chelsea und der FC Barcelona sollen interessiert sein. Die „Blues“ haben laut Bericht bereits direkten Kontakt zu Muñoz’ Beratern aufgenommen – und argumentieren mit einem klaren Vorteil: Mehr garantierte Spielzeit im Vergleich zu Paris.

Wohl ein wichtiges Detail für den Kolumbianer – vor allem mit Blick auf die Weltmeisterschaft in acht Monaten.

„Können wir verkünden“: Welchen Spieler Bayern zurückkaufen kann

Quelle: BILD

PSG: 30 Millionen Euro für Hakimi-Ersatz

Die Ablöse für Muñoz liegt laut „transfermarkt.de“ bei 25 Millionen Euro. Kein Schnäppchen, aber für PSG sicher darstellbar.

Mit Chelsea und Barça im Nacken muss PSG jetzt handeln – oder riskieren, leer auszugehen.

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