Die englische Sky-Moderatorin Emma Saunders (32) hat am Anfang der Saison eine Krebs-Diagnose öffentlich gemacht und fiel deshalb einen Großteil der neuen Spielzeit aus. Jetzt muss der beliebte TV-Star erneut einen gesundheitlichen Rückschlag hinnehmen.
Auf Instagram hat Saunders ein Bild aus dem Krankenhaus gepostet. Darauf hält sie ein Giraffen-Plüschtier, am Handgelenk ist ein Zugang für eine Infusion gelegt.
Dazu schreibt sie: „Leider hat das Leben vor ein paar Wochen eine unerwartete Wendung genommen, und ich bin nun krankgeschrieben, während ich mich von einer Enzephalitis – einer Gehirn-Infektion – erhole.“
Und weiter: „Ich hoffe, dass ich nicht allzu lange ausfalle und die Saison 2024/25 noch beenden kann.“
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Es ist bereits der zweite Krankheits-Schock innerhalb kürzester Zeit. Erst vor wenigen Monaten hatte Saunders bekannt gegeben, dass bei ihr Schilddrüsenkrebs diagnostiziert wurde. Jetzt ist sie erneut ans Krankenbett gebunden. Bei Enzephalitis handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns, die durch Viren oder Bakterien verursacht wird. Es kann sich aber auch um eine autoimmune Erkrankung handeln.
Ihren Instagram-Post beendet Saunders so: „Und natürlich Danke an Will Still, weil du einfach du bist und für mich da bist.“
Während der EM 2024 hat die TV-Moderatorin ihre Beziehung zu Fußball-Trainer Will Still (32) bekannt gegeben. Der Belgier hat sich zum jüngsten Erstliga-Trainer in Europas Top-5-Ligen hochgearbeitet, steht aktuell bei Frankreich-Klub RC Lens an der Seitenlinie.
Während der Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland hat Emma Saunders ihre Beziehung zu Trainer-Talent Will Still (32) öffentlich gemacht
Foto: Instagram/ Emma Saunders
Nach dem 1:0-Sieg gegen Olympique Marseille am vergangenen Samstag in der Ligue 1 war Still nicht in der Laune zum Feiern. Der Belgier besorgt am TV-Mikro: „Mir ist bewusst, dass es im Leben wichtigere Dinge gibt als ein Fußballspiel oder einen Schuss in den Winkel. Ich war ehrlich zu den Jungs (Spielern von Lens; d. Red.). Meine Freundin lag im Koma. Wir mussten bei ihr sein, wir mussten uns um sie kümmern. Die Mannschaft hat bewundernswert darauf reagiert. Meine Freundin ist stabil, es geht ihr gut – das ist das Wichtigste.“
Saunders gilt als Pionierin für die weibliche Berichterstattung im Sport. Als Moderatorin hat sie bereits wie vielen Veranstaltungen mitgewirkt, darunter England-Länderspiele, die Six Nations und das erste MLB-Spiel im Vereinigten Königreich.
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