Das sehen die Fans von Manchester United überhaupt nicht gerne!

Über die Zukunft von Top-Talent Alejandro Garnacho wird momentan viel spekuliert. Bleibt er bei den „Red Devils“ oder zieht es ihn doch woanders hin? Ein Stadionbesuch seiner Beraters heizt die Gerüchteküche nun ordentlich an.

Wie Transfer-Guru Fabrizio Romano auf „X“ vermeldet, wurden Garnachos Berater Carlos Cambeiro und Quique De Lucas am Montag ausgerechnet an der Stamford Bridge gesichtet. Sie schauten sich dort Chelseas Sieg gegen Wolverhampton (3:1) an. De Lucas teilte Videos vom Spiel auch in seiner Story auf Instagram.

Wechselt Garnacho etwa zum Liga-Konkurrenten? Wie die spanische Zeitung „Diario AS“ berichtet, will der FC Chelsea im Januar ein konkretes Angebot für den Flügelspieler abgeben.

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Demnach sehen die „Blues“ Garnacho als möglichen Ersatz für den wechselwilligen Christopher Nkunku (27). Der Mittelstürmer ist bei Chelsea kein Stammspieler, wird unter anderem mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht.

Man-United-Fans sind von der Berater-Sichtung so gar nicht begeistert. Auf „X“ sammeln sich jede Menge wütende Kommentare. „Wenn er zu Chelsea geht, ist das der größte Verrat aller Zeiten“, „Bitte nicht zu Chelsea“ oder „Ich kann immer noch nicht glauben, dass wir Garnacho vergraulen“ ist dort unter anderem zu lesen.

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Quelle: BILD/DAZN

Neapel statt Chelsea? Garnacho von Top-Klubs umworben

Chelsea ist allerdings nicht der einzige Top-Klub, der an Garnacho baggert. Auch Neapel hat ein Auge auf den Youngster geworfen.

„Corriere dello Sport“ zufolge hat der Tabellenführer der Serie A inzwischen sogar schon sein zweites Angebot vorgelegt. Über 50 Millionen Euro sollen sie den „Red Devils“ für die Dienste des Argentiniers geboten haben. Bei den Italienern ist er als Ersatz des zu Paris St. Germain abgewanderten Khvicha Kvaratskhelia (23) eingeplant. Allerdings soll Man United mehr als 60 Millionen Euro fordern.

Garnacho gilt beim englischen Rekordmeister nicht als unverkäuflich. Unter Ex-Coach Erik ten Hag (54) zählte der Flügelflitzer noch zu den Leistungsträgern, unter Neu-Trainer Ruben Amorim (39) konnte er sich dagegen noch nicht als Stammspieler etablieren.

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