Superstar Kylian Mbappé (25) ist bei Real Madrid immer noch nicht so richtig angekommen.

Obwohl der französische Nationalspieler beim 4:2-Sieg von Real gegen den FC Sevilla einen Treffer erzielte und einen weiteren vorbereitete, sind die Statistiken des Ex-PSG-Spielers bei Real eher ernüchternd.

Der Weltmeister von 2018 hat bislang nur 14 Tore und 4 Assists in 24 Spielen gemacht.

Trauriger Höhepunkt: Binnen einer Woche Anfang Dezember verschoss Mbappé gleich zwei Elfmeter – gegen den FC Liverpool und kurz darauf auch gegen Athletic Bilbao. Die spanische Presse spottete über Mbappé, sprach unter anderem von „Horrorfilm“ und „Albtraum“.

Wie die spanische Sportzeitung „Marca“ jetzt berichtet, war der Elfmeter-Fauxpas für Mbappé Anlass, ein Vieraugengespräch mit Real-Boss Florentino Pérez (77) zu führen. Die eindeutige Botschaft von Mbappé war demnach: „Niemand wird meine Verpflichtung bereuen“.

Der Franzose soll versprochen haben, die Dynamik zu verändern und das in ihn gesetzte Vertrauen in der Zukunft zurückzuzahlen.

BRRRRRRonaldo Frostige Weihnachtsgrüße von CR7

Quelle: Instagram @Christiano ; @Georginagio

Real-Präsident Pérez war die treibende Kraft beim Wechsel von Mbappé zu den „Königlichen“.

Der spanische Journalist Romain Molina sagte laut der „Daily Mail“: „Es war nur Pérez, der ihn haben wollte. Er hat schon immer die großen Spieler gemocht. Er hat auch eine kindliche Beziehung zu Mbappé.“

Trotz der Anlaufschwierigkeiten und der teilweise heftigen Kritik der Öffentlichkeit soll Pérez nie an Mbappé gezweifelt haben.

Auch Trainer Carlo Ancelotti (65) hält weiterhin große Stücke auf Mbappé, sagte nach dem Sieg gegen Sevilla: „Seine Anpassungszeit ist vorbei. Er hat bereits eine gute Version von sich gezeigt und kann sich noch verbessern. Er ist motiviert, fleißig und glücklich, hier zu sein. Er brauchte diese Zeit, wie jeder andere auch, aber sie ist nun vorbei.“

Scheint so, als habe Mbappé ein Vieraugengespräch mit seinem Trainer aktuell gar nicht nötig …

ttn-36