Bei der 1:4-Niederlage des FC Barcelona in Sevilla zeigte Dani Olmo (27) eine schwache Leistung – „eine seiner schlechtesten im Trikot des FC Barcelona“, schrieb die spanische Tageszeitung „as“. Titel der Geschichte: „Olmos Bedeutungslosigkeit ist besorgniserregend.“
Was ist bloß mit Olmo los?
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Der frühere Leipziger war im Sommer 2024 zu den Katalanen gewechselt, galt unter Flick neben dem Mega-Trio aus Robert Lewandowski (37), Lamine Yamal (18) und Raphinha (28) als einer der beständigsten Offensiv-Kräfte. In 39 Einsätzen für Barça kam der spanische Nationalspieler auf zwölf Tore und sieben Assists.
Und in dieser Saison? Läuft der 27-Jährige seiner Form hinterher. In zehn Spielen kommt er bislang nur auf drei Tor-Beteiligungen, zwei davon beim 3:0 gegen Getafe. Die Partie in Sevilla war der vorläufige Tiefpunkt.
„Er hat große Schwierigkeiten, sein optimales Spielniveau zu erreichen“, schreibt die „as“. Olmo sei „unsichtbar“, war „in den letzten Spielen kaum am Offensivspiel beteiligt“, und das „obwohl er angesichts seiner Position auf dem Spielfeld eine entscheidende Rolle spielen sollte“.
Olmo spielte auf der Zehner-Position, hinter Lewandowski und neben den Flügelspielern Ferran Torres (25) und Marcus Rashford (27), die die verletzten Yamal und Raphinha vertraten.
Grundsätzlich genießt Olmo das Vertrauen von Flick, der ihn laut „as“ „für den intelligentesten und weitsichtigsten Spieler seines Kaders“ hält. Doch der Spanier scheint auch körperlich nicht in Bestform zu sein.
„Ich brauche Spielzeit, um diesen Rhythmus zu finden, der für mich so wichtig ist“, sagte er nach dem Spiel gegen Getafe, in dem er glänzen konnte. Danach stand er in fast jeder Partie in der Startelf – ohne noch einen weiteren Akzent setzen zu können.

