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Vor dem WM-Auftakt in Mexico City spielen sich dramatische Szenen ab.

TV-Reporter Erik Thorstvedt vom norwegischen Sender „TV 2“ wird Zeuge, wie eine Gruppe die Tore des Stadions stürmt und versucht, ohne Tickets hineinzukommen. Als die Verantwortlichen die Eingänge schließen wollen, eskaliert die Lage. Thorstvedt schildert: Als die Verantwortlichen die Tore schließen wollten, kam es zu Kämpfen.

WM-Start in Mexico City von Tumulten überschattet

Der norwegische Journalist steht direkt am Ort des Geschehens, als die Situation kippt. Thorstvedt berichtet, dass es dramatisch wurde, sobald Sicherheitskräfte versuchten, die Kontrolle zurückzugewinnen.

Dabei hatte der Einlass für reguläre Zuschauer bereits vier Stunden vor Anpfiff begonnen. Doch auch die frühe Öffnung verhindert die Vorfälle in der mexikanischen Hauptstadt nicht. Die Gruppe versucht trotzdem, sich Zugang zu verschaffen.

2000 Demonstranten treffen auf 300 Polizisten

Auch noch während im Aztekenstadion das WM-Eröffnungsspiel läuft, kommt es draußen zu schweren Ausschreitungen. Am Eingangstor 8 stehen 2000 Demonstranten 300 Polizisten gegenüber. Wie die „Daily Mail“ berichtet, versuchen die Demonstranten, in das Stadion einzudringen. Die Polizei drängt sie gewaltsam zurück.

Die Chaoten werfen Leuchtraketen und Steine auf die Beamten und zerstören einen in der Nähe des Stadions geparkten Lkw. Die Bereitschaftspolizei setzt Tränengas ein.

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