Schock für Indiana Fever! Basketballerin Sophie Cunningham (29) wird ihrem WNBA-Team im Kampf um die Playoffs fehlen. Saison-Aus nach schwerer Knieverletzung!

Die Star-Spielerin zog sich einen Innenbandriss im rechten Knie zu, als Connecticut-Sun-Profi Bria Hartley (32) unglücklich auf ihr Bein fiel. Besonders bitter: Die Verletzung geschah ausgerechnet gegen eine enge Freundin.

Cunningham und Hartley kennen sich gut, spielten von 2020 bis 2021 gemeinsam bei den Phoenix Mercury. Dennoch kochte das Netz nach dem Spiel! Ein Foto machte die Runde, auf dem Hartley nach dem Zusammenprall scheinbar grinsend in Richtung der verletzten Cunningham blickt.

Die Reaktion vieler Fans: Heftige, teils hasserfüllte Vorwürfe. Zahlreiche User in den sozialen Netzwerken attackierten Hartley und unterstellten ihr Absicht.

Jetzt spricht Cunningham selbst über Vorwürfe der Fans – und stellt klar: kein Vorsatz!

In ihrem Podcast „Show Me Something“ sagt sie deutlich: „Ich kenne Bria, und wir sind wirklich gute Freundinnen. Ich habe darauf gewartet, endlich im Podcast darüber sprechen zu können … Aber ich glaube nicht, dass irgendeine böse Absicht dahintersteckte.“

Cunningham im Juli auf einer Party des Magazins „Sports Illustrated“ in Indianapolis

Foto: Getty Images for Gainbridge and SI Experiences

Für die Fever-Spielerin war es einfach ein unglücklicher Zusammenstoß: „Ich denke, es war eine ganz normale Basketball-Szene. Ich stand einfach zum falschen Zeitpunkt an der falschen Stelle und sie ist gefallen. Es gibt absolut keinen Grund zu glauben, dass sie absichtlich versucht hätte, mich zu verletzen.“

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Teaser-Bild

Quelle: BILD/Instagram/TikTok

Auch das Lächeln ihrer Freundin verteidigt sie: „Ich glaube, dieses Lächeln – das war kein [freudiges Lächeln]but rather a [Verziehen des Gesichts]. Such a grimace thing. “

Cunningham bittet alle Fans, Bria Hartley in Ruhe zu lassen: „Ich habe nichts als Liebe für Bria … wir verstehen uns super, und sie würde mich niemals verletzen wollen. Es gibt andere Spielerinnen, bei denen ich mir das vielleicht vorstellen könnte – aber sie gehört nicht dazu. Ich hoffe wirklich, dass die Leute aufhören, Bria dafür anzugehen, denn ich glaube nicht, dass sie das mit Absicht gemacht hat.“

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