„Wir haben dort viel Platz“, sagte Trump am Donnerstag in Iowa. Dort gab er den offiziellen Startschuss für ein ganzes Jahr voller Feierlichkeiten anlässlich der 250-jährigen amerikanischen Unabhängigkeit am 4. Juli 2026 an.
Trump, bekannt für seine Begeisterung für Mixed Martial Arts, ist ein enger Freund von UFC-Präsident Dana White (55). In den vergangenen Monaten war er mehrfach bei großen UFC-Veranstaltungen zu Gast – meist in der ersten Reihe, oft unter tosendem Applaus des Publikums. Nach seinem Wahlsieg 2024 zeigte er sich direkt nach der Verkündung bei einem Event der MMA-Liga.
UFC-Boss Dana White (l.) und US-Präsident Donald Trump
Neben dem geplanten UFC-Spektakel kündigte Trump auch ein Abschlussfestival in der National Mall in Washington D.C. an. Zudem soll ein landesweiter sportlicher Wettkampf mit Schülerinnen und Schülern aus allen 50 Bundesstaaten stattfinden. Ziel sei es, das Gemeinschaftsgefühl der Nation zu stärken und junge Talente ins Rampenlicht zu rücken.
„Deshalb werden in jedem unserer Nationalparks, auf jedem Schlachtfeld und an jeder historischen Stätte besondere Veranstaltungen zu Ehren von 250 Jahren Amerika stattfinden. Und ich glaube sogar, dass es einen UFC-Kampf geben wird“, sagte Trump.
Dann wurde er konkreter: „Stellen Sie sich das vor – auf dem Gelände des Weißen Hauses. Ein echter Kampf. Mit 20.000 bis 25.000 Menschen.“
Offizielle Details zu dem Vorschlag gibt es bisher nicht. Eine Sprecherin des Weißen Hauses erklärte lediglich, man habe über die Ankündigung hinaus keine weiteren Informationen. Doch Trumps Pressesprecherin Karoline Leavitt (27) stellte klar: Der Präsident meine es „todernst“.


