Bahnt sich da ein Transfer-Kampf um einen Star von Manchester United an?

Der italienische Spitzenklub AC Mailand hat jetzt auch offizielles Interesse an Stürmerstar Marcus Rashford (27) bekundet.

Ibrahimovic will Barça Wunschspieler wegschnappen

Milan-Boss Zlatan Ibrahimovic sprach bei Sky Sports über den Man-United-Star – und schickte dabei eine deutliche Ansage Richtung Barcelona: „Es braucht nicht viel, um ihn zu überzeugen, nach Mailand zu kommen, weil Milan einer der größten Klubs der Welt ist. Jeder will hier spielen.“

Der Schwede kennt den englischen Nationalspieler bestens, hat mit ihm gemeinsam bei den „Red Devils“ in der Premier League gekickt. 2017 gewannen sie mit Man United die Europa League.

Schweden-Legende schwärmt von Rashford

Ibrahimovic schwärmte: „Ich habe mit ihm gespielt, als er jung war, heute ist er ein Mann. Er war damals schon stark. Er kann auf der rechten Seite, in der Mitte und auf der linken Seite spielen. Er spielt auf allen Positionen.“ Und weiter: „Wir haben eine gute Mannschaft, aber der Markt ist offen. Wir werden schauen, welche Möglichkeiten sich ergeben. Wir sind hier nicht verzweifelt.“

Diese Vielseitigkeit von Rashford weckt Begehrlichkeiten. Bisher galt allerdings Barça als aussichtsreichster Kandidat auf eine Verpflichtung. Nun funkt Milan dazwischen.

Packt Barça nur eine Rashford-Leihe?

Erst vor wenigen Tagen berichteten spanische Medien, dass die Katalanen den englischen Nationalspieler als Wunschspieler für einen Winterwechsel auserkoren haben. Nach der erfolgreichen Registrierung von Top-Star Dani Olmo genieße die Stürmer-Suche höchste Priorität bei den Klub-Bossen.

Weil die finanzielle Lage bei Barça weiterhin angespannt ist, plant man erst einmal eine Leihe des Stürmers bis zum Saisonende, berichtete die spanische Zeitung „Sport“. Zudem wolle Rashford ein „lukratives Angebot“ unterbreiten. Kann Milan da mithalten?

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Quelle: BILD

Rashford steht bei Man United auf dem Abstellgleis, wurde zuletzt sogar aus dem Kader geschmissen. Der Engländer hatte vor Weihnachten selbst mit einem Abgang kokettiert, sprach von einer neuen Herausforderung. Diese könnte er bald Barça oder Milan finden …

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