Denkt die Ski-Queen etwa darüber nach, bald ihr Zepter niederzulegen?

In ihrem neuen Podcast „What’s the point“ spricht Mikaela Shiffrin offen über ihre Zukunftspläne mit ihrem Verlobten Aleksander Aamodt Kilde (33), ein Leben nach dem Ski-Zirkus – und auch über den Wunsch nach einer eigenen Familie.

Könnte sie sich vorstellen, aufzuhören und sich auf die Familienplanung zu konzentrieren? Im Gespräch mit ihrem Premieren-Gast und Lebensgefährten Kilde verrät die Amerikanerin: „Der Gedanke ist wirklich verlockend.“

Aber dann schiebt sie direkt nach: „Wir sind noch nicht fertig. Wir sind ja auch ganz gut in dem, was wir gerade tun.“ Daran aufzuhören, denkt sie (vorerst) also nicht!

Shiffrin und Aleksander Aamodt Kilde (33) gaben im Mai 2021 ihre Beziehung bekannt. Seit April 2024 sind sie verlobt

Foto: mikaelashiffrin/Instagram

Manche Fans raten Shiffrin aufzuhören

Manchen Fans scheint das allerdings nicht zu passen – und wünschen sich schon jetzt einen Sprössling des Ski-Traumpaars.

Shiffrin: „Manche werden sogar richtig aggressiv und sagen mir, ich soll endlich aufhören, Zeit mit Aleks verbringen und Kinder kriegen.“

Doch die US-Amerikanerin lässt sich davon nicht beirren: „Wir machen unser Ding. Wir wissen, was uns guttut.“

Shiffrin ist schon jetzt die beste Skifahrerin aller Zeiten. Acht Weltmeistertitel, zwei Olympiasiege und 101 Weltcup-Siege – doch die Skier will sie noch nicht an den Nagel hängen. Diese Saison steht mit den Olympischen Spielen in Cortina ein absolutes Highlight an.

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Quelle: BILD/ Insta @lindseyvonn

Auch Lebensgefährte Kilde arbeitet nach seinem Horror-Sturz Mitte Januar 2024 in Wengen (Schweiz) an seinem Comeback

Sein Plan: Zum ersten Abfahrtsrennen des Jahres in Beaver Creek (4. Dezember) wieder auf der Piste zu stehen.

Die traute Zweisamkeit muss also vorerst noch hintenangestellt werden – auch wenn sich beide mehr Zeit miteinander wünschen.

Kilde lächelnd: „Ich würde es gerne zu meiner obersten Priorität machen, rund um die Uhr bei dir zu sein. Aber wir wissen beide, dass der Sport jetzt noch Vorrang hat. Wir können all das – Familie, Kinder, Zeit füreinander – machen, wenn wir aufhören.“

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