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Auf dem Tennisplatz kämpft sie derzeit mit sich selbst – abseits davon sorgt sie für Schlagzeilen: Spaniens Tennis-Star Paula Badosa (28) hat eine eigene Bikini-Kollektion auf den Markt gebracht und begeistert damit Fans und Kolleginnen gleichermaßen.

Die ehemalige Weltranglisten-Zweite präsentierte ihre Designs in den vergangenen Tagen auf Social Media. Unter dem Label „Sunaswim“ bringt die 28-jährige Bademode heraus, die laut eigener Aussage von ihr selbst entworfen wurde. Die Marke wirbt mit einem „mediterranen Design“ und richtet sich an „Frauen, die der Sonne gehören“.

Die Resonanz? Durchweg positiv. In den Kommentarspalten häufen sich die Komplimente – nicht nur von Fans. Auch Spielerinnen wie Coco Gauff und Eva Lys äußerten sich lobend zu den Modellen, die Badosa gemeinsam mit ihrer Schwester Jana präsentierte.

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Karriere stockt – Fokus verschiebt sich

Während das neue Projekt abseits des Courts Fahrt aufnimmt, läuft es sportlich seit längerer Zeit nicht rund. Badosa wird immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen, zuletzt machten ihr Rückenprobleme und ein Labrumriss in der rechten Hüfte zu schaffen. Dadurch konnte sie zuletzt nur wenige Turniere bestreiten.

Auch 2026 verläuft bislang enttäuschend: Mit einer Bilanz von 9:12 ist sie in der Weltrangliste auf Rang 103 abgerutscht. Zuletzt kassierte sie mehrere Niederlagen in Serie, unter anderem beim Heimturnier in Madrid.

Hinzu kommen mentale Probleme, über die sie offen spricht. Nach ihrem frühen Aus in Madrid erklärte sie: „Ich glaube, ich brauche etwas Zeit, um anzuhalten und zu sehen, was hier los ist.“ Und weiter: „Ich habe mich in den vergangenen Monaten so sehr aufgerieben, dass mein Kopf im dritten Satz komplett abgeschaltet hat.“

Pause für neuen Anlauf?

Die Konsequenz: Badosa nimmt sich vorerst eine Auszeit vom Tennis. Wie lange die Pause dauert, ist offen. „Wir wissen nicht, ob es zwei, drei oder vier Wochen sein werden“, sagt sie. Klar ist nur: Der Fokus liegt aktuell darauf, mental wieder Kraft zu tanken.

Ob sie bei den French Open antritt, bleibt ungewiss. Fest steht dagegen: Mit ihrer Bikini-Kollektion ist sie dabei sich ein zweites Standbein aufzubauen und sorgt damit für Aufmerksamkeit, die ihr zuletzt auf dem Platz verwehrt blieb.

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