Exclusive Student Offer

Prime for Young Adults

Get a 6-month trial with premium college perks & fast delivery.

Start Free Trial
Listen Anywhere

Audible Standard Trial

Get 30 days of audiobooks free. Cancel anytime, keep your books.

Claim Free Books

TTS-Player überspringenContinue reading article

Bei Real Madrid eskaliert der Kabinen-Krieg. Jetzt haben Federico Valverde (27) und Aurélien Tchouaméni (26) eine saftige Geldstrafe aufgebrummt bekommen, die es in sich hat. Wie die Königlichen mitteilen, müssen die beiden Streithähne jeweils 500.000 Euro Strafe zahlen.

Im Wortlaut heißt es: „Real Madrid CF gibt bekannt, dass unsere Spieler Federico Valverde und Aurélien Tchouaméni nach den Ereignissen, die gestern zur Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen sie führten, heute beide vor dem zuständigen Ermittler erschienen sind. Während des Auftritts brachten die Spieler ihr tiefes Bedauern über das Geschehene zum Ausdruck und entschuldigten sich gegenseitig. Sie haben sich außerdem beim Verein, ihren Teamkollegen, dem Trainerstab und den Fans entschuldigt und sich beide Real Madrid zur Verfügung gestellt, um jede vom Verein als angemessen erachtete Sanktion zu akzeptieren. Unter diesen Umständen hat Real Madrid beschlossen, gegen jeden Spieler eine Geldstrafe von fünfhunderttausend Euro zu verhängen und damit die entsprechenden internen Verfahren abzuschließen.“

Real verhängt also eine krasse Geldstrafe, verzichtet aber auf sonstige Sanktionen. Laut den Regularien der LaLiga und der Spielervereinigung AFE hätten bei einem „sehr schwerwiegenden“ Vorfall Sperren zwischen elf und 20 Partien verhängt werden können. Sogar ein Ausschluss aus dem Klub wäre theoretisch möglich. All das tritt aber nicht ein.

Valverde widerspricht Prügel-Gerüchten

Valverde hatte die Berichte über eine Prügelei zuvor selbst öffentlich bestritten. Der Uruguayer meldete sich nach dem Vorfall bei Social Media zu Wort und erklärte: „Wir hatten heute erneut eine Meinungsverschiedenheit. Im Verlauf des Streits stieß ich mir versehentlich die Stirn an einem Tisch an und zog mir dabei eine kleine Schnittwunde zu, die einen Routinebesuch im Krankenhaus erforderlich machte.“

Eine körperliche Attacke habe es laut Valverde nicht gegeben: „Mein Kollege hat mich zu keinem Zeitpunkt geschlagen, und ich ihn auch nicht.“

Trotzdem halten sich die Gerüchte hartnäckig. Mehrere spanische Medien berichten weiterhin von einer heftigen Eskalation in der Kabine von Valdebebas.

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Twitter

Um mit Inhalten aus Twitter und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (über den Schalter oder über ” Widerruf Tracking und Cookies ” am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten nötig. Dabei können Daten in Drittländer wie die USA übermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Aktivieren des Inhalts stimmen Sie zu. Weitere Infos finden Sie hier.

Geldstrafe und Verkauf?

Besonders Valverde steht laut Berichten intern in der Kritik. Quellen aus der Kabine sollen „The Athletic“ gesagt haben, der Mittelfeldspieler habe den Franzosen bereits über längere Zeit provoziert. Die Enttäuschung über den Uruguayer sei groß, weil er eigentlich als Führungsspieler gelte und künftig sogar eine noch wichtigere Rolle im Mannschaftsrat übernehmen sollte.

Sportlich könnte der Vorfall ebenfalls Folgen haben. Valverde fällt nach seiner Kopfverletzung wohl rund zwei Wochen aus und verpasst damit vermutlich den Clásico gegen Barcelona. Tchouaméni trainierte zuletzt dagegen normal mit der Mannschaft.

ttn-36

Get Audible 30-Day Free Trial

As an Amazon Associate, we earn from qualifying purchases.