Er will ihn unbedingt!
Real-Trainer Xabi Alonso (44) hat schon lange ein Auge auf Kenan Yildiz (20) von Juventus Turin geworfen. Um das ehemalige Bayern-Juwel von einem Wechsel nach Madrid zu überzeugen, soll Alonso jetzt sogar einen ganz persönlichen Ansatz gewählt haben.
Wie die italienische Tageszeitung „Gazetto dello Sport“ berichtet, soll sich Alonso höchstpersönlich per WhatsApp bei Yildiz gemeldet haben – um ihm mitzuteilen, dass die Königlichen ihn unbedingt verpflichten wollen.
Kenan Yildiz (20) ist in Regensburg geboren und durchlief einige Jugendmannschaften des FC Bayern. Seit 2023 spielt er für Juventus Turin
Hintergrund:[–> Alonso ist nicht nur ein Riesen-Fan von Juves Super-Dribbler, sondern der ehemalige Coach von Bayer Leverkusen ist auch auf der Suche nach einem potenziellen Ersatz für Vinicius Jr. (25)!
Bei Real schwelt die Unzufriedenheit mit dem Brasilianer seit Monaten. Immer wieder wird gemunkelt, dass die Zusammenarbeit mit Alonso nicht dauerhaft sein wird. Ihr Verhältnis wird als angespannt und distanziert beschrieben. Auch öffentlich kam es schon mehrmals zum Zoff.
Bleibt Alonso – und davon geht man aus – könnte Vini im Sommer den Klub verlassen. Saudi-Klubs sollen bereits irrwitzige Summen vorbereiten.
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Alonso baggert an Yildiz – Juve will ihn halten
Der spanische Coach will vorbereitet sein und geht nun in die Offensive. Bei Familie Yildiz soll Alonsos Nachricht sehr gut angekommen sein.
Doch der türkische Nationalspieler ist heiß begehrt – unter anderem sollen mit Chelsea und Arsenal zwei Premier-League-Giganten ein Auge auf ihn geworfen haben.
Auch sein Klub Juve will ihn unbedingt halten. Obwohl Yildiz noch einen Vertrag bis zum Sommer 2029 hat, soll die „Alte Dame“ bereits daran schrauben, den Linksaußen langfristig zu binden.
Aber: [–>Laut „Gazzetta dello Sport“ bietet Juve aktuell angeblich 5 Millionen Euro netto Jahresgehalt – für Yildiz offenbar zu wenig. Der Youngster fühlt sich unterbezahlt und nicht ausreichend wertgeschätzt. Zum Vergleich: Sturmpartner Dušan Vlahović verdient rund 12 Millionen Euro pro Jahr.
Vielleicht bieten die Königlichen da einen passenden Ausweg …


