Auch Joshua Kimmich, dessen Vertrag ausläuft, und Jamal Musiala winken Handgelder in Millionen-Höhe. Statt alles zu nehmen, was drin ist, könnte weniger aber viel mehr sein. Siehe Dirk Nowitzki. Der Basketball-Star hat in Dallas jahrelang auf Millionen verzichtet, damit sich der Klub mehr Topspieler leisten kann und sich so sein Titel-Traum erfüllt. Bei Bayern muss Eberl erst Kosten sparen, bevor er Stars verpflichten kann.
Problem: Beim Gehaltsverzicht wird im Profi-Fußball nur gelacht. Warum eigentlich? Kimmich hat bei Bayern seit 2015 geschätzt über 100 Mio. verdient. Was wäre das für ein Zeichen, jetzt einfach mal aufs Handgeld zu verzichten, damit Bayern das Top-Team wird, das er sich wünscht. Das hätte Zukunft, Herr Kapitän.

