Ist ER der Spanier, der Rodri (28) bei Manchester City erst einmal vergessen macht?

Kurz vor Ende der Transfer-Frist haben die „Cityzens“ den zentralen Mittelfeldspieler Nico González (23) für 60 Millionen Euro vom FC Porto verpflichtet, ihn mit einem Vertrag bis 2029 ausgestattet.

Ausgebildet beim FC Barcelona. 13 Torbeteiligungen in 29 Partien. Spanischer U21-Nationalspieler. Die Verpflichtung des jungen Spaniers ist ein Versprechen an die Zukunft!

City-Trainer Pep Guardiola jubelt über seinen neuen Mittelfeld-Motor: „Ich bin sehr glücklich über diese Verpflichtung, sie wird sehr wichtig sein!“

Und weiter: „Er ist jung, er kann als Nummer sechs und als Nummer acht spielen.“

Nico Gonazález (hier 21) wechselte 2023 zum FC Porto

Foto: picture alliance / NurPhoto

Der spanische Mittelfeldspieler (Marktwert: 15 Millionen Euro) ist vielseitig einsetzbar, kann neben dem defensiven Mittelfeld auch im offensiven Mittelfeld für Gefahr sorgen. Pep weiß besonders die Variabilität zu schätzen. Im Topspiel gegen den FC Arsenal im September riss sich Superstar Rodri das Kreuzband, fällt vermutlich für den Rest der Saison aus.

Die schwere Verletzung des Ballon-d’Or-Gewinners riss eine große Lücke im Mittelfeld auf, die nur schwer zu schließen war. Das ist jetzt wohl Geschichte!

Guardiola hat seinen Rodri-Ersatz gefunden! Genau wie Rodri stammt er aus Spanien, zeichnet sich ebenso durch seine physische Präsenz und Kopfballstärke aus: Rodri ist 1,91 Meter groß, González 1,88 Meter. Ein weiterer Pluspunkt: Der Spanier stammt aus der Jugend des FC Barcelona, also dem Klub, bei dem Guardiola als Trainer eine ganze Ära prägte.

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Quelle: Sportdigital

Guardiola: „Er ist ein starker, junger Kerl. Ich kenne ihn aus der Jugendakademie von Barcelona und sein Vater hat hier gearbeitet.“

Um González zu verpflichten, musste Manchester City einen komplizierten Deal eingehen. Sie haben zwar die Ausstiegsklausel in Höhe von 60 Millionen Euro gezogen – allerdings ist auch der FC Barcelona involviert. Nach dem Wechsel aus der Barça-Jugend zu Porto hatten sich die Verantwortlichen eine Weiterverkaufsbeteiligung zusichern lassen. Wie Porto mitteilte, bekommt der LaLiga-Klub 20 Prozent der 60-Mio-Ablöse. Eine zuvor vereinbarte Rückkauf-Option ist dagegen vom Tisch.

Und womöglich zeigt Gonzélez schon bald, wieso ihn viele bereits den neuen Rodri nennen …

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