Überraschende Aussage von Argentinien-Coach Lionel Scaloni (47)!

Argentinien hat sich schon früh für die WM 2026 qualifiziert – nach einem beeindruckenden 4:1-Sieg gegen Brasilien im März. Zehn Punkte Vorsprung auf Ecuador zeigen: Die Albiceleste dominiert Südamerika. Und das sogar, obwohl Superstar Lionel Messi (37) zuletzt kaum auf dem Platz stand.

Erst beim knappen 1:0 gegen Chile am Freitag wurde Messi eingewechselt – sein erster Einsatz seit November. Julian Álvarez hatte das Spiel zuvor entschieden. Wird Messi sich an diese neue Rolle künftig gewöhnen müssen?

Seit seinem Debüt 2005 ist Messi Rekordhalter in fast allen Kategorien: 192 Länderspiele, 112 Tore, 58 Assists. Dazu vier große Titel mit Argentinien – darunter der WM-Triumph 2022 und zweimal Copa América.

Doch Nationaltrainer Lionel Scaloni überrascht nun mit einer Aussage bei „beinSPORTS“, die fast wie ein Tabubruch wirkt: „Argentinien spielte mit oder ohne Messi gleich. Früher mussten wir dann das System und einzelne Spieler ändern. Jetzt ist das nicht mehr nötig.“

Scaloni sieht sein Team unabhängig von der Verfügbarkeit des achtfachen Ballon-d’Or-Gewinners. Für ihn ist das ein gutes Zeichen – auch mit Blick auf die Zukunft.

Am Mittwoch trifft Argentinien auf Kolumbien. Die stehen aktuell auf dem letzten automatischen Qualifikationsplatz – drei Punkte vor Venezuela. Beim letzten Aufeinandertreffen gewann Kolumbien 2:1.

Scaloni warnt: „Sie haben großartige Spieler, einen klaren Stil. Wir haben alles analysiert, unseren Spielern ihre Stärken gezeigt. Das wird ein schönes Spiel – vor allem, weil wir zu Hause spielen. Unsere Fans werden ihre Freude haben.“

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Quelle: BVB/YT: AFC Sunderland

Fakt ist: Argentinien ist nicht mehr nur „Team Messi“. Die Weltmeister von 2022 haben sich weiterentwickelt. Und das vielleicht auch ausgerechnet durch Messis Abwesenheit.

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