Marcus Rashford (28) und der FC Barcelona – das scheint bisher wunderbar zu passen. Doch nur wenige Monate nach seinem Wechsel per Leihe von Manchester United zu den Katalanen steht die Zukunft des englischen Nationalspielers offenbar schon wieder auf der Kippe. Steht er bei Barça vor dem Aus?

Wie „The Athletic“ berichtet, planen die Katalanen aktuell nicht, die Kaufoption in Höhe von etwas über 30 Millionen Euro zu ziehen. Auch die spanische „Sport“ berichtet, dass bei Barça die Zweifel an einer Rashford-Zukunft im Verein wachsen.

Der Grund:[–> Trainer Hansi Flick (60) sieht Rashford nicht als sicheren Stammspieler. Zudem tut sich der Flügelspieler schwer mit dem „hohen Pressingstil“ des früheren Bayern-Coaches.

Auch Rashfords hohes Gehalt soll für die Klubbosse ein Problem sein. Der Offensiv-Star zählte bei Manchester United zu den Top-Verdienern, soll Berichten zufolge ein kolportiertes Jahresgehalt von umgerechnet 19,5 Millionen Euro kassieren.

Diese Faktoren bringen den ganzen Deal ins Wanken. Dabei liefert der Offensiv-Star eigentlich gute Zahlen: sechs Tore und neun Assists in 18 Spielen. Doch für die Katalanen reicht das offenbar nicht, um ihn langfristig zu binden.

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Quelle: BILD

Für Rashford würde das bedeuten, dass er Barcelona im Sommer verlassen und zu den „Red Devils“ in die Premier League zurückkehren müsste. Ein Szenario, das Rashford sicherlich nicht gefällt. Immerhin wurde er in Manchester von Trainer Ruben Amorim (40) aussortiert. Zudem hatte der Engländer immer wieder betont, dass er unbedingt in Barcelona bleiben will.

Barcelona schaut sich schon nach Ersatz um

Laut „Sport“ soll sich Barça bereits nach Ersatz umschauen. Gesucht wird vor allem ein Linksaußen, der Raphinha (28) entlasten kann.

Angeblich ganz oben auf der Liste: Antonio Nusa (20), norwegisches Supertalent von RB Leipzig. Auch Malick Fofana (20) von Olympique Lyon gilt als Option.

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